Dieses Bild zeigt unterschiedliche Gemüsesorten, die Hunde essen dürfen: Zucchini, Blumenkohl, Brokkoli und viele mehr
16. Januar 2026

Welches Gemüse dürfen Hunde essen?

Hunde dürfen Gemüse wie Karotten, Gurken, grüne Bohnen, Sellerie, Chicorée, Salate, Zucchini und Fenchel essen. Hunde dürfen nicht alle Gemüsesorten essen, da es einige schlecht verträgliche oder für Hunde giftige Gemüsearten gibt. An Hunde wird Gemüse nur als Beilage und nicht als Hauptnahrungsmittel verfüttert.

Gemüse in Maßen ist gesund für Hunde, da es Carotinoide, Antioxidantien, sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und verschiedene Mineralien wie Calcium, Magnesium sowie Kalium enthält. Dies zeigte die Studie “Roles of plant‐based ingredients and phytonutrients in canine nutrition and health” von J. Tanprasertsuk et al., die 2022 in der Zeitschrift “Journal of Animal Physiology and Animal Nutrition” erschien.

Gemüse weist viele Ballaststoffe auf, die den Hund satt halten, den Blutzuckerspiegel regulieren und verdauungsfördernd wirken. Verschiedene Gemüsesorten stellen optimale kalorienarme Snacks besonders für übergewichtige oder alte Hunde dar. Für die Zubereitung von Gemüse für Hunde wäscht man die ausgewählte Sorte und schneidet sie klein, püriert oder raspelt sie. Einige Gemüsesorten wie Spinat oder Brokkoli müssen für Hunde gekocht werden.

Achte bei der Gemüse-Fütterung deines Hundes auf mögliche Unverträglichkeiten oder Allergien. Gemüse sollte Hunden nur in kleinen Mengen gefüttert werden, um Magen-Darm-Probleme zu vermeiden. Wir von Meisterbarf verkaufen in unserem Onlineshop hochwertige Barf Gemüse-Mixe für die ausgewogene Fütterung deines Hundes.



Welches Gemüse Hunde essen dürfen, zeigt die folgende Liste im Detail.

  • Karotten: Hunde dürfen Karotten essen, weil sie aufgrund des Beta-Carotins die Gesunderhaltung der Haut, des Fells und der Augen des Vierbeiners unterstützen. Hunde erhalten Karotten roh oder gekocht, im Ganzen als Kaustange oder geraspelt für das tägliche Futter.
  • Gurken: Hunde dürfen Gurken essen, da das Gemüse erfrischend und kalorienarm ist sowie einen hohen Wassergehalt hat. Hunde sollten nur Gurken aus dem Supermarkt fressen, da Gurken aus dem eigenen Garten je nach Sorte bitter sind und Vergiftungen beim Vierbeiner auslösen können.
  • Gekochte grüne Bohnen: Hunde dürfen grüne Bohnen gekocht essen, weil sie kalorienarm und vitaminreich sind. Rohe grüne Bohnen sind bei Hunden zu vermeiden, da sie den für die Vierbeiner giftigen Stoff Phasin enthalten, der durch das Kochen entfernt wird.
  • Sellerie: Hunde dürfen Sellerie essen, da er kalorienarm ist und viele Ballaststoffe enthält. Sellerie wird dem Hund roh, gekocht oder püriert gegeben. Roher Sellerie stärkt beim Hund durch das Kauen die Zahngesundheit. Hunde dürfen sowohl Knollensellerie als auch Staudensellerie fressen.
  • Chicorée: Hunde dürfen Chicorée essen, weil er für den gesunden Aufbau von Muskeln und Knochen sowie für ein besseres Immunsystem sorgt. Chicorée darf dem Hund roh oder gegart gegeben werden.
  • Salatsorten: Hunde dürfen Salatsorten wie Feldsalat, Kopfsalat, Rucola oder Eisbergsalat essen. Salat hat einen hohen Wasser- und niedrigen Kaloriengehalt und weist wichtige Vitamine sowie Spurenelemente auf. Salat darf vom Hund wegen der guten Bekömmlichkeit auch roh gefressen werden.
  • Zucchini: Hunde dürfen Zucchini essen, da sie kalorienarm und leicht verdaulich sind sowie viel Wasser enthalten. Die Zucchini darf an Hunde roh oder gekocht gefüttert werden. Von bitterer Zucchini sollte bei Hunden abgesehen werden.
  • Fenchel: Hunde dürfen Fenchel essen, weil er äußerst kalorienarm ist, wichtige Vitamine enthält und bei Magen-Darm-Problemen häufig hilfreich ist. Fenchel darf man Hunden sowohl roh als auch gekocht füttern.
  • Kohlrabi: Hunde dürfen Kohlrabi essen, da Kohlrabi zahlreiche Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium und Kalium sowie zahlreiche Vitamine enthält. Man darf Hunden Kohlrabi roh und gekocht füttern.
  • Süßkartoffeln: Hunde dürfen gekochte Süßkartoffeln essen, weil Süßkartoffeln viele Vitamine, Kalium und Proteine aufweisen. Süßkartoffeln eignen sich vor allem für die Fütterung von Hunden mit einer empfindlichen Verdauung oder mit Allergien.
  • Kürbis: Hunde dürfen Kürbis wie Hokkaido oder Butternut essen, wenn es sich um einen Kürbis aus dem Supermarkt handelt. Kürbis aus dem Garten sollte aufgrund der potenziell enthaltenen Cucurbitacine nicht an den Hund verfüttert werden.
  • Brokkoli: Hunde dürfen Brokkoli essen, da Mineralstoffe wie Natrium oder Spurenelemente wie Eisen enthalten sind. Brokkoli wird Hunden nur in kleinen Mengen und gekocht gefüttert, um Blähungen oder Bauchschmerzen zu vermeiden.
  • Spinat: Hunde dürfen Spinat essen, weil Spinat wenig Kalorien und viele Mineralstoffe, Beta-Carotine und Eisen enthält. Frischer Spinat sollte in Maßen gekocht oder gedünstet zum Futter des Hundes gegeben werden.
  • Pastinaken: Hunde dürfen Pastinaken essen, da sie leicht verdaulich und vitaminreich sind. Pastinaken enthalten viel Zink und Eisen, die wichtig für das Immunsystem, die Zellen und den Stoffwechsel des Hundes sind.
  • Gekochte Kartoffeln: Hunde dürfen gekochte Kartoffeln essen, weil sie essenzielle Mineralstoffe und Vitamine aufweisen. Kartoffeln dürfen an den Hund ausschließlich gekocht verfüttert werden, da sie im rohen Zustand giftiges Solanin enthalten.
  • Rosenkohl: Hunde dürfen Rosenkohl essen, da er besonders vitaminreich ist. Rosenkohl wird Hunden am besten gekocht oder gedünstet gefüttert, um Magen-Darm-Beschwerden zu vermeiden.
  • Erbsen: Hunde dürfen Erbsen essen, wenn sie gekocht sind. Gekocht sind Erbsen für Hunde besser verdaulich und liefern dem Vierbeiner Vitamine, Ballaststoffe sowie Proteine, wenn sie püriert sind. Ganze Erbsen werden in der Regel unverdaut ausgeschieden und haben keinen Nährwert für Hunde. Erbsen sind kalorienarm, sollten Hunden aber nur in Maßen gegeben werden.
  • Rote Beete: Hunde dürfen Rote Beete essen, da sie in kleinen Mengen eine antibakterielle Wirkung haben kann. Rote Beete darf roh oder gekocht an Hunde gefüttert werden. Vierbeiner mit Nieren- oder Blasenerkrankungen sollten aufgrund der enthaltenen Oxalsäure keine Rote Beete fressen.
  • Blumenkohl: Hunde dürfen Blumenkohl essen, weil Blumenkohl wertvolles Kalium, Vitamin C, Phosphor und sättigende Ballaststoffe enthält. Blumenkohl sollte gegart an den Hund verfüttert werden, da er auf diese Weise besser verdaulich ist.
  • Chinakohl: Hunde dürfen Chinakohl essen, da die Vitamine, Proteine und Mineralstoffe ihn zu einer optimalen Ergänzung im Hundefutter machen. Chinakohl wird roh oder gekocht und püriert an Hunde gefüttert werden.
  • Mais: Hunde dürfen Mais essen, wenn er aus der Dose stammt. Maiskörner werden von Hunden nur selten gekaut, weshalb das Gemüse püriert werden sollte, um die Aufnahme der Ballaststoffe zu gewährleisten. Mais enthält für Hunde wichtige Kohlenhydrate und Vitamine.
  • Rote Paprika: Hunde dürfen rote Paprika essen, weil sie viel Vitamin C enthält. Vor dem Verzehr sollte die Paprika gründlich gewaschen, Strunk und Kerne entfernt und anschließend roh oder gekocht in kleinen Mengen serviert werden.
  • Spargel: Hunde dürfen Spargel essen, da er aufgrund der zahlreichen Vitamine das Immunsystem und die Nieren des Hundes stärkt. Spargel ist zu schälen und am besten gekocht zu verfüttern. Spargel eignet sich nicht für Hunde mit einer Blasen- oder Nierenkrankheit.
  • Pilze: Hunde dürfen Pilze wie Champignons, Steinpilze oder Pfifferlinge essen. Pilze liefern wertvolle Vitamine, Proteine sowie Mineralien und sollten Hunden nur im gekochten oder gedünsteten Zustand gefüttert werden.
  • Radieschen: Hunde dürfen Radieschen roh essen, da sie Ballaststoffe, Mineralstoffe und Vitamine enthalten und dabei die Mundhygiene verbessern. Aufgrund der Schärfe führen Radieschen bei manchen Hunden zu Bauchschmerzen.
  • Grünkohl: Hunde dürfen Grünkohl essen, wenn er gekocht und in Maßen gegeben wird. Grünkohl enthält für Hunde wichtige Vitamine und Beta-Carotin, weshalb er bei den Vierbeinern das Immunsystem, die Augen und die Knochen stärkt.  
  • Mangold: Hunde dürfen Mangold essen, wenn er in Maßen und gekocht gefüttert wird. Mangold ist zwar vitaminreich, sollte aber wegen des hohen Oxalsäure- und Nitratgehalts nur gelegentlich in die Ernährung des Hundes integriert werden.
  • Gekochte Aubergine: Hunde dürfen gekochte Aubergine essen, da Aubergine kalorienarm ist und viele Vitamine enthält. Die Blätter und der Strunk der Aubergine sind für Hunde vor der Fütterung zu entfernen.

In dieser Grafik sehen Sie, welches Gemüse Hunde essen dürfen.

Welches Gemüse dürfen Hunde roh essen?

Hunde dürfen die Gemüsesorten Karotten, Gurken, Sellerie, Salat, Chicorée, Fenchel, Radieschen, rote Paprika und Kohlrabi bedenkenlos roh essen. Kohlsorten, Spargel, Kürbis, Brokkoli und Mangold dürfen Hunde zwar auch roh essen, diese Gemüsesorten sind jedoch für viele Hunde im rohen Zustand schwer verdaulich.

Für Hunde schneidet man rohes Gemüse klein, raspelt oder püriert es, damit es von den Vierbeinern besser verdaut und vertragen wird. Füttert man Gemüse roh an Hunde, sollte es vorher immer gründlich gewaschen werden, um Pestizide und andere Schadstoffe auf dem Gemüse zu entfernen. Kaufe am besten Bio-Gemüse, wenn du Schadstoffe auf dem Gemüse von vornherein vermeiden möchtest.

Welches Gemüse dürfen Hunde nur gekocht essen?

Hunde dürfen Gemüse wie Kartoffeln, Süßkartoffeln, Mais, Spinat, Pilze sowie Hülsenfrüchte wie grüne Bohnen und Erbsen nur gekocht essen. Rohe Kartoffeln enthalten giftiges Solanin, bei rohem Mais besteht ein Verletzungsrisiko, roher Spinat enthält Oxalsäure, rohe Pilze weisen toxisches Chitin auf und rohe Hülsenfrüchte enthalten Phasin.

Das Kochen vieler Gemüsesorten wie Kartoffeln, Pilze sowie Spinat macht giftige Stoffe unschädlich und somit unbedenklich für Hunde. Kohlgemüse wie Blumenkohl, Brokkoli, Kohlrabi, Chinakohl und Rosenkohl sollten am besten für Hunde gekocht werden, um sie verträglicher zu machen. 

Gemüse sollte für den Hund ohne Salz gegart, gekocht oder gedünstet werden. Gekochtes Gemüse wird zwar vom Hund besser vertragen, aber große Mengen Gemüse sollte man dennoch nicht füttern, weil eine Überfütterung zu Magenverstimmungen führt. Benutze beim Kochen des Gemüses keine Gewürze und kein Fett, da beides für Hunde im Übermaß schädlich ist.

Welches Gemüse dürfen Hunde nicht essen?

Hunde dürfen Gemüse wie Zwiebeln, Knoblauch, Lauch, rohe Kartoffeln, unreife Nachtschattengewächse, Rhabarber, giftige Pilze und rohe Aubergine nicht essen. Avocados gehören zwar botanisch nicht zum Gemüse, sondern zum Obst, sie dürfen aber dennoch nicht von Hunden gefressen werdenWelches Gemüse Hunde nicht essen dürfen, präsentiert die nachstehende Liste detailliert.

  • Lauchgewächse: Hunde dürfen Lauchgewächse wie Zwiebeln, Knoblauch, Lauch und Schnittlauch nicht essen, da die Inhaltsstoffe dieser Gemüsesorten die roten Blutkörperchen der Vierbeiner zerstören.
  • Rohe Kartoffeln: Hunde dürfen rohe Kartoffeln nicht essen, da das enthaltene Solanin Magen-Darm-Verstimmungen und neurologische Störungen auslöst. Das Solanin in der Kartoffel wird für Hunde beim Kochen abgetötet.
  • Unreife Nachtschattengewächse: Unreife Nachtschattengewächse wie grüne Paprika, grüne Tomaten und blasse Auberginen enthalten den Giftstoff Solanin, der beim Reifen des Gemüses abgebaut wird.
  • Roher Rhabarber: Hunde dürfen rohen Rhabarber nicht essen, da er einen sehr hohen Gehalt an Oxalsäure aufweist. Die Oxalsäure im rohen Rhabarber führt in großen Mengen zu Nierenversagen beim Hund.
  • Giftige Pilze: Hunde dürfen giftige Pilze, genau wie wir Menschen, nicht essen. Zu den giftigen Pilzen, die Hunde nicht fressen dürfen, zählen zum Beispiel Knollenblätterpilze, rote Fliegenpilze und Frühjahrslorchel.
  • Rohe Aubergine: Hunde dürfen rohe Aubergine nicht essen, da das Nachtschattengewächs im rohen Zustand das toxische Alkaloid Solanin enthält, das durch den Kochvorgang nahezu vollständig abgebaut wird.
  • Avocado: Hunde dürfen Avocado nicht essen, da sie das Toxin Persin enthält. Das in der Avocado aufzufindende Persin löst bei Hunden Magen-Darm-Beschwerden, Herzmuskelschäden und auf lange Sicht einen Herzstillstand aus.

Welches Gemüse dürfen Hunde täglich essen?

Hunde dürfen Gemüse, wie zum Beispiel Karotten, Gurken, Zucchini, Salat, Kürbis und Sellerie täglich essen. Dein Hund sollte nur die Gemüsesorten täglich essen, die er tatsächlich auch verträgt. Einige Gemüsesorten wie Spinat, Rote Beete oder Hülsenfrüchte sollten nur gelegentlich auf dem Speiseplan des Hundes stehen.

Besonders gut geeignet für den täglichen Verzehr beim Hund sind Gemüsesorten, die mild und leicht verdaulich sind. Leicht verdauliche Gemüsesorten werden von den meisten Hunden gut akzeptiert und liefern täglich wichtige Nährstoffe, ohne den Organismus zu belasten. Möchtest du neue Gemüsesorten in die tägliche Ernährung deines Hundes einführen, solltest du dies vorsichtig tun und auf mögliche Nebenwirkungen achten.

Welches Gemüse dürfen Hunde nur in geringen Mengen fressen?

Hunde dürfen Gemüse wie Rote Beete, Spinat, Spargel, Kohlsorten wie Brokkoli oder Rosenkohl, Nachtschattengewächse wie rote Paprika und reife Tomaten, Hülsenfrüchte wie Erbsen und Bohnen sowie Mangold nur in geringen Mengen fressen. Die Gemüsesorten sind für Hunde nicht giftig, in großen Mengen treten jedoch Nebenwirkungen auf.

Rote Beete und Spinat in großen Mengen belasten bei Hunden aufgrund der Oxalsäure die Nieren und erhöhen das Risiko für Harnsteine. Spargel wirkt bei Hunden harntreibend, weshalb viel Spargel den Flüssigkeitshaushalt des Hundes stört und die Nieren belastet. Eine zu hohe Fütterung an Kohlsorten führt bei Hunden zu Blähungen und schweren Magenbeschwerden. Zu viele gekochte Nachtschattengewächse führen bei Hunden zu einer Solanin-Vergiftung.

Ein Übermaß an gekochten Hülsenfrüchten ist für Hunde schwer verdaulich, da Hülsenfrüchte komplexe Kohlenhydrate enthalten, die Hunde nur begrenzt abbauen können. Mangold in großen Mengen löst bei Hunden aufgrund des vielen Nitrats sowie der Oxalsäure schwere Magen-Darm-Beschwerden aus und begünstigt die Bildung von Harnsteinen.

Welches Gemüse dürfen Welpen fressen?

Welpen dürfen Gemüse wie Karotten, Gurken, Brokkoli, Zucchini, Süßkartoffeln, Kürbis und Pastinaken essen. Gemüse sollte für Welpen immer durchgekocht und klein geschnitten oder püriert werden. Welpen haben ein sehr empfindliches Verdauungssystem, weshalb rohes Gemüse für sie nur schwer verdaulich ist.

Gemüse sollte für Welpen nur einen sehr kleinen Teil der Ernährung ausmachen, da die Hauptnahrung für die jungen Hunde hochwertiges Welpenfutter ist. Jede Gemüsesorte ist langsam in die Welpen-Ernährung einzuführen, damit man auf mögliche Verdauungsprobleme, Allergien oder Unverträglichkeiten direkt reagieren kann. Hunde dürfen ab einem Alter von 5 Wochen Gemüse essen, sobald sie feste Nahrung zu sich nehmen.

Wie viel Gemüse dürfen Hunde fressen?

Hunde dürfen etwa 20 - 30 % einer Mahlzeit an Gemüse essen. Eine Hundemahlzeit besteht zu 70 - 80 % aus tierischen Komponenten wie Muskelfleisch,Innereien und gegebenenfalls fleischigen Knochen, sowie zu 20 - 30 % aus pflanzlichen Zutaten wie Gemüse und Obst.

Die Menge an Gemüse ist immer passend zum täglichen Bedarf des Hundes zu berechnen. Erhält ein Hund pro Mahlzeit 200 g Futter, werden ihm 140 - 160 g Fleisch und 40 - 60 g Gemüse und Obst gefüttert. Gemüse wird Hunden im Vergleich zu Obst mehr gefüttert, die optimale Aufteilung liegt für die meisten Hunde bei 75 % Gemüse und 25 % Obst. Bei 200 g Futter pro Mahlzeit bekommt ein Hund 30 - 45 g Gemüse und 10 - 15 g Obst.

Hier erklären wir ihnen, wie viel Gemüse Hunde essen sollten.

Welches Obst dürfen Hunde essen?

Hunde dürfen Obst wie Äpfel, Beeren, Birnen, Melonen, Bananen, Mangos, Kiwi, Ananas, Pfirsich, Nektarine, Papaya, Pflaumen, Kirschen und Aprikosen essen. Bei Obst sollte man darauf achten, dass der Hund nicht zu viele Früchte frisst, da Obst im Gegensatz zu Gemüse reichlich Fruchtzucker enthält.

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