Brühbarf

Brühbarf von Meisterbarf ist hochwertiges Sous Vide Barf, das sich aufgrund der schonenden Zubereitungsart als Ergänzungsfuttermittel gut für gesunde Hunde und besonders gut für empfindliche und allergische Vierbeiner eignet.

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  • Art. 8400 Brühbarf RIND, 500 g
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    2,98 €
    5,96 € / 1 kg
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  • Art. 8413 Brühbarf RINDFLEISCH GULASCH, 500 g
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    3,98 €
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  • Art. 8401 Brühbarf SCHWEIN, 500 g
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    2,78 €
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  • Brühbarf SCHWEINEFLEISCH GULASCH, 500 g
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    2,98 €
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  • Art. 8418 Brühbarf PFERD, 500 g
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    3,88 €
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  • Art. 8415 Brühbarf PFERDEFLEISCH GULASCH, 500 g
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    4,48 €
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  • Art. 8404 Brühbarf LACHS, 500 g
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    3,48 €
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  • Art. 8402 Brühbarf HUHN, 500 g
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  • Brühbarf HÜHNERHERZ am Stück, 500 g
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    2,98 €
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  • Brühbarf HÜHNERBRUST GULASCH, 500 g
    3,98 €
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  • Art. 8403 Brühbarf WILD, 500 g
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  • Brühbarf Pferd & Wild Sparpaket
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Brühbarf von Meisterbarf

Wir von Meisterbarf bieten qualitatives Brühbarf für Hunde und Katzen an, wobei wir höchsten Wert auf eine schonende Zubereitung von naturbelassenen und frischen Zutaten legen. Das Brühbarf in unserem Barf Onlineshop ist besonders beliebt bei Hunden und Katzen, da es für sie leicht verdaulich und gut verwertbar ist.

Unser Brühbarf wird im Sous-vide-Verfahren schonend gegart, das auch Vakuumgaren genannt wird. Beim Vakuumgaren werden alle Zutaten in eine Plastikhülle gegeben, der die Luft mit einem Vakuumiergerät entzogen wird. Bei kleiner Temperatur unter 100° C werden die Zutaten nun für mehrere Stunden im Wasserbad gegart. Aufgrund der niedrigen Hitze und schonenden Garmethode bleiben die wichtigen Nährwerte in den Futter-Komponenten erhalten und der Vierbeiner kann von den gesundheitlichen Vorteilen profitieren.

Aufgrund der leichten Bekömmlichkeit können sowohl junge Welpen und Junghunde als auch Erwachsene und alte Senioren Hunde das Brühbarf als Barf Komponente fressen. Auch für viele kranke Hunde mit beispielsweise Magen-Darm-Problemen kann Sous-vide-Barf geeignet sein.

Brühbarf ist ein Teil der Barf Ernährung und stellt keine vollständige Barf Mahlzeit dar. Obst und Gemüse, sowie Calcium sind dem Sous-vide-Barf hinzuzufügen, damit die Ernährung ausgewogen ist. Je nach Alter, Gewicht und Gesundheitszustand können Barf Zusätze als Nahrungsergänzungsmittel hinzugefügt werden.

Bei Meisterbarf stellen wir sicher, dass wir ausschließlich frische Zutaten, frei von jeglichen künstlichen Zusätzen oder ungesunden Inhaltsstoffen vertreiben. Unser angebotenes Brühbarf in verschiedenen Varianten trägt zu einer ausgewogenen und natürlichen Ernährung für Hunde und Katzen bei.

Welche Brühbarf Varianten verkaufen wir?

In unserem Onlineshop verkaufen wir unterschiedliche Brühbarf Varianten vom Pferd, vom Wild, vom Huhn, vom Rind, vom Schwein und vom Lachs. Unsere Brühbarf Produkte bieten wir in jeweils 500 g Verpackungen an.

Brühbarf Pferd

Das Brühbarf vom Pferd, das wir in unserem Barf Shop anbieten, besteht zu 93,2 % aus zerkleinertem Pferdh, zu 5 % aus Kartoffelmehl, zu 1 % aus Kochsalz, zu 0,5 % aus Rosmarin und zu 0,3 % Zitronensäurepulver.

Alternativ haben wir ein Brühbarf als Pferdefleisch Gulasch im Angebot, das zu 100 % aus Pferdefleisch besteht. Barf Fleisch vom Pferd gilt als Hypoallergen und ist sowohl für sensible als auch für allergische Hunde und Katzen geeignet.

Brühbarf Wild

Unser Brühbarf Wild vom Reh und Hirsch setzt sich aus 93,2 % zerkleinertem Reh und Hirsch, 5 % Kartoffelmehl, 1 % Kochsalz, 0,5 % Rosmarin und 0,3 % Zitronensäurepulver zusammen. Wild hat ein sehr aromatisches Fleisch und ist aufgrund der mageren Eigenschaften für die meisten Hunde gut zu verdauen.

Brühbarf Huhn

Die Bestandteile des Huhn Brühbarfs für Hunde und Katzen sind 93,2 % zerkleinertes Huhn, 5 % Kartoffelmehl, 1 % Kochsalz, 0,5 % Rosmarin und 0,3 % Zitronensäurepulver. Huhn ist sehr mager, proteinreich und kann dem Vierbeiner als Schonkost in jedem Alter angeboten werden.

Brühbarf Rind

Das Brühbarf Rind gliedert sich in 93,2 % zerkleinertem Rind, 5 % Kartoffelmehl, 1 % Kochsalz, 0,5 % Rosmarin und 0,3 % Zitronensäurepulver. Rind hat im Gegensatz zu vielen anderen Fleischsorten einen höheren Fettgehalt, was besonders bei zu Übergewicht neigenden Hunden oder bei Vierbeinern, die bereits zu viel Gewicht haben, zu beachten ist.

Brühbarf Schwein

Unser Brühbarf vom Schwein unterteilt sich in 93,2 % Schwein zerkleinert, 5 % Kartoffelmehl, 1 % Kochsalz, 0,5 % Rosmarin und 0,3 % Zitronensäurepulver. Schweinefleisch darf an Hunde und Katzen nur im gegarten oder gekochten Zustand verfüttert werden, um eine tödliche Erkrankung durch das im Fleisch möglicherweise enthaltene Aujeszky-Virus beim Vierbeiner zu vermeiden.

Brühbarf Lachs

Das Brühbarf Lachs in unserem Onlineshop teilt sich in 93,2 % Lachs zerkleinert, 5 % Kartoffelmehl, 1 % Kochsalz, 0,5 % Rosmarin und 0,3 % Zitronensäurepulver auf. Lachs hat einen hohen Anteil an wichtigen Omega-3-Fettsäuren und Proteinen, die das Immunsystem und den Muskelaufbaustärken können und Energie liefern.

Für welche Tiere eignet sich das Brühbarf von Meisterbarf?

Das Brühbarf von Meisterbarf eignet sich für fleischfressende Tiere wie Hunde und Katzen in jedem Alter, da die schonende Zubereitung dafür sorgt, dass das Barf mit all seinen essenziellen Nährstoffen optimal vom Vierbeiner verdaut werden kann. Brühbarf vom Pferd und vom Wild eignet sich besonders für Tiere mit Unverträglichkeiten oder Allergien.

Brühbarf vom Huhn eignet sich aufgrund des niedrigen Fett- und Kaloriengehalts vorwiegend für übergewichtige, nicht-aktive oder alte Tiere. Rind, Schwein und Lachs hingegen sollten überwiegend von untergewichtigen oder hoch-aktiven Tieren gefressen werden. Die Menge des Brühbarfs muss an den täglichen Kalorienbedarf des Hundes angepasst und mit gesundem Obst und Gemüse aufgefüllt werden.

Auch kranke Tiere oder Hunde mit Magen-Darm-Problemen profitieren von unserem Brühbarf von Meisterbarf, da diese Vierbeiner in der Regel rohes Fleisch nicht gut verdauen können, dies jedoch durch den Garprozess leichter bekömmlich wird. Je nach ernährungsbedingten Bedürfnissen des individuellen Tieres sollte beachtet werden, dass das Brühbarf möglicherweise mit extra Fett oder anderen Barf Zusätzen ergänzt werden muss.

Worauf sollte man beim Kauf von Brühbarf achten?

Beim Kauf von Brühbarf sollte man darauf achten, dass das für den eigenen Vierbeiner passende Beutetier als Basis des Brühbarfs ausgesucht wird. Der Gesundheitszustand und mögliche Allergien gegen bestimmte Fleischsorten beim Hund sollten vor dem Kauf bestimmt werden.

Man sollte beim Kauf von Brühbarf beachten, dass das Sous-vide-Barf in der Regel keine komplette Mahlzeit für den Hund darstellt. Die für den Vierbeiner passenden Rationen an Obst und Gemüse, die 20 - 30 % der Mahlzeit ausmachen sollten, sind ebenfalls im Shop erhältlich.

Benötigt der Hund Nahrungsergänzungsmittel, wie zum Beispiel Vitamine, Omega 3, 6 oder 9 Fette, Öle oder zusätzliches Calcium in seiner Ernährung, müssen diese altersgerecht und passend zum Aktivitätslevel des Hundes zusammengestellt und erworben werden. Diese Zusätze sind dann zusätzlich zum Brühbarf zu füttern.

Wie füttert man Brühbarf?

Die folgende Anleitung zeigt in 4 Schritten, wie Brühbarf an Hunde und Katzen gefüttert wird.

  1. Ernährungsbedingte Bedürfnisse und Allergien ermitteln: Bevor du das Brühbarf kaufst, solltest du im ersten Schritt die ernährungsbedingten Bedürfnisse und die Allergien deines Hundes kennen. Ermittle dafür mithilfe der Größe, des Gewichts und des Alters deines Hundes seinen täglichen Kalorien- und Nährstoffbedarf. Hat dein Hund etwas zu viel Gewicht für seine Größe, entscheide dich zum Beispiel für Huhn als Basis des Brühbarfs. Neigt dein Hund zu Allergien, solltest du Pferd oder Wild als Beutetier des Sous-vide-Barfs wählen.  
  2. Ernährungsplan mit Brühbarf erstellen: Hast du dich für ein passendes Brühbarf entschieden, kannst du nun mit dem errechneten Kalorien- und Nährstoffbedarf ebenfalls ermitteln, wie viel Obst und Gemüse sowie eventuelle Zusätze du zum Brühbarf geben musst. Erstelle mit den ermittelten Grundlagen einen wöchentlichen Ernährungsplan für deinen Hund, der tägliche Mahlzeiten, inklusive ihrer Zutatenrationen, festhält. Somit sparst du dir bei der täglichen Zusammenstellung der Barf Mahlzeiten Zeit. Solltest du bei diesem Schritt Hilfe benötigen, kannst du deinen Tierarzt um Unterstützung bitten.
  3. Brühbarf in der Tiefkühltruhe lagern: Sobald das Brühbarf bei dir ankommt, solltest du es unvermittelt in die Tiefkühltruhe legen. Dafür benötigt es ausreichend Platz im Tiefkühler. Erst, wenn du das Brühbarf an deinen Hund verfüttern möchtest, wird es einen halben Tag vorher aus dem Tiefkühlfach genommen und langsam aufgetaut.
  4. Sous-vide-Barf auftauen und servieren: Brühbarf muss vollständig aufgetaut sein, bevor der Hund es fressen darf. Zum Auftauen wird das Brühbarf aus der Verpackung genommen und in eine Glas- oder Porzellanschale gelegt. Diese Schale wird dann für 8 bis 16 Stunden in den Kühlschrank gestellt, bevor es in der vorher abgestimmten Menge in den Hundenapf gegeben wird. Die restlichen Zutaten werden ebenfalls dazu gemengt. Alle Komponenten der Barf Mahlzeit sollten passend zum erstellten Ernährungsplan abgewogen werden.

Eine Barf Mahlzeit sollte immer zu mindestens 70 % aus Barf Fleisch und zu höchstens 30 % aus pflanzlichen Zutaten wie Obst und Gemüse bestehen. Verträgt dein Hund rohes Fleisch nicht gut, ist Brühbarf eine optimale Alternative, da es für empfindliche Hunde bekömmlicher und einfacher zu verdauen ist.

Brühbarf ist im Vergleich zu rohem Fleisch weniger empfindlich, da durch das vorherige Sous-vide-Verfahren keine Gefahr von Salmonellen oder anderen gefährlichen Bakterien besteht. Eine optimale Lagerung des Brühbarfs ist dennoch vonnöten, um ein frühzeitiges Verderben des Futters zu vermeiden.

Wie lagert man Brühbarf richtig?

Man lagert Brühbarf richtig, indem man es unmittelbar nach Erhalt im Tiefkühlfach bei -18 °C aufbewahrt. Einen halben Tag, bevor das Brühbarf gefüttert werden soll, darf es aus dem Tiefkühler genommen und im Kühlschrank für mehrere Stunden aufgetaut werden. Wurde nicht das gesamte Brühbarf genutzt, kann es bis zu 3 Tage im Kühlschrank gelagert werden.

Auch wenn es sich beim Brühbarf nicht um rohes Fleisch handelt, ist es dennoch wichtig, die Lagerungsvorschriften einzuhalten, um eine bestmögliche Haltbarkeit zu gewährleisten. Eine Alternative zur Lagerung im Tiefkühler ist die Aufbewahrung des Brühbarfs im Kühlschrank bei etwa 5 °C, bei der die Haltbarkeit allerdings nur einen Monat beträgt.

Wie lange ist das Brühbarf haltbar?

Ab Fertigung ist das gefrorene Brühbarf im Tiefkühler bis zu 2 Jahre und im Kühlschrank bis zu 4 Wochen haltbar. Das genaue Haltbarkeitsdatum ist dabei dem Etikett des Brühbarfs zu entnehmen. Die Aufbewahrung im Kühlschrank minimiert zwar die Haltbarkeit des Brühbarfs, jedoch spart man sich dadurch das stundenlange Auftauen des Sous-vide-Barfs. Bei der Lagerung von Brühbarf im Kühlschrank ist darüber hinaus zu beachten, dass es ungeöffnet sein muss, um etwa 30 Tage haltbar zu sein.