Zahnpflege Hund durch Ernährung
Die Zahnpflege beim Hund durch richtige Ernährung ist eine wichtige Aufgabe jedes Hundehalters. Die Ernährung übt großen Einfluss auf die Gesundheit der Zähne von Hunden aus. Durch intensives Kauen wird zum Beispiel der Abrieb der Hundezähne verbessert und damit die Bildung von Zahnstein effektiv gehemmt.
Zur Unterstützung der Zahnpflege beim Hund eignen sich zum Beispiel Nahrungsbestandteile wie Knochen, Kausnacks, Trockenfutter und Gemüse. Die richtigen Bestandteile im Futter des Hundes bringen ihn zum Kauen und versorgen ihn mit wichtigen Nährstoffen, die die Zähne unterstützen.
Neben der richtigen Ernährung ist es wichtig, auf explizite Zahnpflege zu achten, indem man dem Hund zum Beispiel die Zähne putzt und sie regelmäßig kontrolliert.
Im Folgenden erklären wir alles Wichtige darüber, wie die richtige Ernährung Hunde bei der Zahnpflege unterstützt.
Hilft die richtige Ernährung eines Hundes bei der Zahnpflege?
Ja, die richtige Ernährung eines Hundes hilft bei der Zahnpflege, weil die Nahrung einen großen Einfluss auf die Zahngesundheit hat. Mit der richtigen Ernährung sind Zahnkrankheiten wie Zahnstein und Karies bei Hunden weniger wahrscheinlich, vollständig verhindern lassen sie sich jedoch nicht.
Es ist wichtig, die Kaumuskulatur des Hundes mit der richtigen Ernährung anzuregen. Knochen, Kausnacks und Trockenfutter muss der Vierbeiner zum Beispiel intensiv kauen. Durch das verstärkte Kauen kommt es zum Abrieb der Zähne, wodurch die Bildung von Zahnstein verlangsamt wird.
Hochwertiges Futter mit gesunden Zutaten sorgt bei Hunden für weniger Bakterien im Maul, die die Zähne angreifen können. Zucker- und getreidehaltiges Futter sollte man für seinen Hund vermeiden, weil dieses die Bildung von Bakterien fördert.
So wichtig die richtige Ernährung eines Hundes bei der Zahnpflege ist, sie ersetzt nicht weitere Maßnahmen wie Zähneputzen und regelmäßige Kontrollen. Die richtige Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil der Zahnpflege beim Vierbeiner.
Welche Nahrungsbestandteile unterstützen die Zahnpflege beim Hund?
Die wesentlichen Nahrungsbestandteile, die die Zahnpflege beim Hund unterstützen, sind Knochen, Kausnacks und Trockenfutter sowie Gemüse, Vitamine, Zink und Enzyme.
Knochen, Kausnacks und Trockenfutter helfen bei der Zahnpflege des Hundes, indem sie für einen effektiven Abrieb der Zähne sorgen und dadurch die Bildung von Zahnstein vermeiden. Gemüse liefert Hunden wichtige Nährstoffe wie Vitamine und Mineralien, die bei der Zahnpflege helfen.
Die folgende Liste zeigt die wichtigsten Nahrungsbestandteile, die die Zahnpflege beim Hund unterstützen.
- Knochen: Knochen unterstützen die Zahnpflege beim Hund, weil sie den Abrieb an den Zähnen verstärken. Zusätzlich liefern Knochen dem Hund wichtiges Calcium. Hunde dürfen ausschließlich rohe Knochen fressen, weil gekochte Knochen spröde sind und schnell splittern. Gekochte Knochensplitter verursachen im Hundekörper schwere Verletzungen. Man sollte seinem Hund relativ weiche Knochen (z. B. Hühnerhälse) geben, weil die Zähne bei zu harten Knochen beschädigt werden können.
- Kausnacks: Kausnacks helfen bei der Zahnpflege des Hundes, indem sie wie Knochen den Abrieb der Zähne fördern und dadurch der Bildung von Zahnstein entgegenwirken. Beliebte Barf Kausnacks für Hunde sind zum Beispiel Lammohren und getrocknete Rinderkopfhaut.
- Trockenfutter: Mit Trockenfutter unterstützt man die Zahnpflege seines Hundes, weil er das Futter intensiv kauen muss, bevor er es herunterschluckt. Durch das Kauen wird Zahnstein entgegengewirkt. Wer seinem Hund Trockenfutter gibt, sollte genau auf die Zutatenliste achten und seinem Hund ein Futter geben, das ohne für die Zähne schädliche Zusätze wie Zucker und Getreide auskommt.
- Gemüse: Gemüse ist ein wichtiger Bestandteil der Ernährung und unterstützt bei der Zahnpflege von Hunden, weil es die Immunabwehr stärkende und antibakterielle Stoffe wie Vitamine und Mineralien enthält. Zusätzlich zu den Inhaltsstoffen leistet Gemüse einen Teil zum Zahnabrieb. Bestimmte Gemüsesorten wie Karotten und Kohlrabi lassen sich dem Hund roh geben. Der Hund muss diese Gemüsesorten intensiv kauen, wodurch die Bildung von Zahnstein erschwert wird.
- Vitamine: Vitamine unterstützen die Zahnpflege von Hunden indirekt, indem sie ihnen zu einer guten Immunabwehr verhelfen und das Zahnfleisch gesund halten. Vitamine nehmen Hunde etwa durch das Fressen von Gemüse und Obst auf.
- Zink: Zink unterstützt bei der Zahnpflege von Hunden, weil es entzündungshemmend wirkt und dadurch gut für das Zahnfleisch ist. Zink befindet sich zum Beispiel in vielen Fleischsorten wie Rind und Huhn.
- Enzyme: Enzyme unterstützen die Zahnpflege beim Hund, weil sie im Maul eine antibakterielle Wirkung entfalten und das Wachstum von Plaquebakterien verlangsamen. Enzyme befinden sich zum Beispiel in rohem Fleisch vom Rind, Lamm und Geflügel. In gegartem Fleisch befinden sich keine Enzyme, weil Enzyme durch Hitze abgetötet werden. Eine Ernährung mit Barf ist eine gute Methode zur Zahnpflege von Hunden, weil beim Barfen sämtliches Fleisch roh serviert wird.
Was sollte neben der Ernährung bei der Zahnpflege von Hunden beachtet werden?
Neben der Ernährung sollte bei der Zahnpflege von Hunden beachtet werden, dass für gesunde Zähne des Vierbeiners Zähneputzen, regelmäßige Kontrollen und Tierarztbesuche essenziell sind.
Die richtige Ernährung spielt bei der Zahnpflege von Hunden zwar eine wichtige Rolle, allein reicht sie jedoch nicht aus, um die Zähne des Vierbeiners gesund zu halten.
Zum Zähneputzen beim Hund sollte man eine Hundezahnbürste mit mittelstarken Borsten und eine spezielle Hundezahnpasta verwenden. Mit etwas Geduld ist es möglich, dem Hund regelmäßig die Zähne zu putzen und damit zu seiner Gesunderhaltung beizutragen.
Regelmäßige eigenständige Kontrollen der Zähne und des Mauls gehören zur Zahnpflege von Hunden dazu, um mögliche Erkrankungen sofort zu erkennen. Zusätzlich zu den eigenständigen Kontrollen sind Untersuchungen der Zähne durch den Tierarzt angebracht, weil er einen besseren Blick für Erkrankungen der Zähne hat. Bei vorliegendem Zahnstein oder einem anderen Krankheitsleiden der Zähne unternimmt der Tierarzt Gegenmaßnahmen, um dem Hund zu helfen.
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