Auf dem Bild ist ein alter Hund zu sehen, der krank ist.
28. Oktober 2026

15 häufigste Hundekrankheiten und Beschwerden bei alten Hunden

Zu den häufigsten Hundekrankheiten und Beschwerden bei alten Hunden gehören Arthritis oder Arthrose, Gehör- und Sehverlust, Zahnprobleme sowie Herzschwäche. Alte Hunde haben häufig mehrere Krankheiten gleichzeitig. Viele Krankheiten und Beschwerden treten bei alten Hunden häufiger auf als bei Junghunden, weil sich die Organe verändern und sie eine eingeschränkte Beweglichkeit haben.

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Mit zunehmendem Alter haben Hunde vor allem ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Abbauprozesse im Bewegungsapparat. Das ergab der Artikel „Morbidity and mortality in elderly dogs – a model for human aging“ von P. Dias-Pereira, der 2022 in der Zeitschrift „BMC Veterinary Research“ veröffentlicht wurde.

Viele ältere Hunde schlafen mehr, bewegen sich weniger und benötigen längere Erholungsphasen. Die Leistungsfähigkeit verschiedener Organe, vor allem Nieren, Herz und Leber, nimmt im Alter bei Hunden ab. Durch die eingeschränkte Organaktivität bei älteren Hunden kommt es öfter zu Alterserscheinungen oder Krankheiten. Eine artgerechte Haltung und eine auf den Vierbeiner abgestimmte Ernährung, zum Beispiel mit unserem hochwertigen Barf Futter von Meisterbarf, können das Auftreten von altersbedingten Beschwerden verzögern.

Es ist wichtig, alte Hunde regelmäßig beim Tierarzt untersuchen zu lassen, um mögliche Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Vor allem bei plötzlichem Appetitverlust, Haut- und Fellveränderungen, verändertem Trinkverhalten sowie Urinabsatz, Verhaltensveränderungen, plötzlichem Gewichtsverlust, Mundgeruch und Inkontinenz sollte der Senioren Hund umgehend einem Tierarzt vorgestellt werden.

Nicht jede Erkrankung eines alten Hundes ist heilbar, aber in vielen Fällen lindern eine passende Therapie, Medikamente, Physiotherapie, eine verbesserte Ernährung oder andere unterstützende Maßnahmen die Beschwerden und erhalten die Lebensqualität. Je nach Erkrankung kann eine Behandlung dazu beitragen, das Leben des Hundes zu verlängern. Bei der Gabe von Medikamenten sollte man bedenken, dass diese unter Umständen weitere Beschwerden oder Nebenwirkungen beim Vierbeiner verursachen können.

Dieser Beitrag enthält allgemeine tiermedizinische Informationen. Die Beurteilung individueller Beschwerden und Erkrankungen sowie deren Diagnose und Behandlung erfordern eine tierärztliche Untersuchung.

Die 15 häufigsten Hundekrankheiten und Beschwerden bei alten Hunden stellen wir dir im Folgenden detailliert vor.

  1. Gehör- und Sehverlust

Gehör- und Sehverlust entsteht bei vielen Hunden altersbedingt, aber es ist ebenfalls möglich, dass eine Erkrankung dahintersteckt. Mit dem Alter werden Hunde zunächst schwerhörig und reagieren zum Beispiel nicht mehr zuverlässig auf ihren Namen oder andere Geräusche, bevor sich eine vollständige Taubheit entwickelt.

Neben alterstypischem Gehörverlust sind auch Ohrinfektionen oder andere Erkrankungen des Ohres in vielen Fällen Auslöser für Hörprobleme bei Hunden. Zu den möglichen Augenerkrankungen, die bei älteren Hunden zu Sehverlust führen, gehören Katarakte (Grauer Star) und Glaukom (Grüner Star). Einen Gehör- und Sehverlust bei älteren Hunden sollte man in jedem Fall tierärztlich abklären lassen, um die Ursache zu klären und bei Bedarf eine Behandlung zu ermöglichen.

  1. Gelenkprobleme

Gelenkprobleme haben bei alten Hunden oft verschiedene Ursachen und reichen von altersbedingtem Verschleiß bis hin zu entzündlichen Erkrankungen. Viele ältere Hunde bewegen sich weniger als in jungen Jahren, weil ihre Gelenke steifer werden. Häufig fällt Senioren Hunden das Aufstehen schwerer, sie laufen langsamer oder benötigen nach längeren Spaziergängen mehr Zeit zur Erholung.

Eine ausgewogene Ernährung und ein angemessenes Körpergewicht sind wichtige Bestandteile der Hilfe bei Gelenkproblemen im Alter. Omega-3-Fettsäuren sind wichtig in der Ernährung von alten Hunden, denn sie unterstützen die Gelenke des Vierbeiners. Bei bestehenden, diagnostizierten Beschwerden in den Gelenken des alten Hundes sollte die passende Ernährung am besten gemeinsam mit dem Tierarzt abgestimmt werden.

  1. Arthrose

Arthrose ist eine chronische Gelenkerkrankung, bei der es zu einem fortschreitenden Verschleiß und einer Abnutzung des Gelenkknorpels kommt. Arthrose, auch Osteoarthrose genannt, gehört zu den häufigen Beschwerden älterer Hunde. Besonders oft sind bei Hunden mit Arthrose die Knie-, Schulter- und Hüftgelenke betroffen.

Hunde mit Arthrose wirken steif und haben Schmerzen bei der Bewegung. Manche betroffene Hunde vermeiden Treppen, springen nicht mehr auf erhöhte Flächen oder benötigen länger, um nach dem Liegen aufzustehen. Ein verändertes Gangbild oder eine deutlich geringere Bewegungsfreude deutet bei vielen älteren Hunden auf Arthrose hin. Neben dem Alter begünstigen unter anderem Übergewicht, Fehlbelastungen oder genetische Faktoren die Entstehung von Arthrose.

Die Behandlung bei Arthrose richtet sich nach dem individuellen Zustand des Hundes. Je nach Ausprägung der Arthrose werden vom Tierarzt zum Beispiel Medikamente, passende Futterzusätze, Gewichtsmanagement oder Physiotherapie verschrieben. Gelenkschonende, regelmäßige Bewegung ist bei älteren Hunden sinnvoller als seltene, sehr intensive Belastungen, um die Gelenke zu schonen.

  1. Zahnprobleme

Zahnprobleme wie Zahnstein oder Karies entwickeln sich besonders bei alten Hunden über die Jahre. Im Alter werden bei Hunden die Zähne lockerer und brechen leichter ab. Zahnprobleme verursachen bei Hunden in den meisten Fällen erhebliche Schmerzen, die Schmerzen sind jedoch nicht für alle Hundehalter eindeutig zu erkennen.

Zahnschmerzen bei älteren Hunden erkennt man zum Beispiel daran, dass der Vierbeiner plötzlich schlechter frisst, langsamer kaut oder harte Nahrung meidet. Unangenehmer Mundgeruch sollte bei Hunden nicht einfach als normale Alterserscheinung abgetan, sondern als mögliches Zahnproblem beim Vierbeiner angesehen werden. Mit regelmäßigen Kontrollen der Zähne beim Tierarzt lassen sich altersbedingte Zahnprobleme frühzeitig erkennen. Wöchentliches Zähneputzen und geeignete Zahnpflege beim Hund tragen dazu bei, Zahnbelag und Zahnstein vorzubeugen.

  1. Demenz

Ältere Hunde mit Demenz wirken desorientiert, vergesslich sowie verwirrt, können vertraute Situationen schlechter einordnen und zeigen ungewöhnliche Verhaltensweisen. Demenz als kognitive Dysfunktion tritt bei alten Hunden vor allem in Form von Veränderungen der geistigen Leistungsfähigkeit auf.

Eine Altersdemenz macht sich bei Hunden beispielsweise durch Orientierungslosigkeit in vertrauter Umgebung, einen veränderten Schlaf-Wach-Rhythmus, grundloses Umherlaufen, zunehmende Verwirrtheit und Unsauberkeit oder Inkontinenz bemerkbar. Eine möglichst gleichbleibende Tagesstruktur, geistige Beschäftigung, entsprechende Medikamente und angepasste Bewegung unterstützen von Demenz betroffene Hunde.

  1. Krebs

Das Risiko für Tumorerkrankungen und Krebs steigt bei Hunden mit zunehmendem Alter. Bei älteren Hunden treten sowohl gutartige als auch bösartige Tumore an unterschiedlichen Stellen des Körpers und in verschiedenen Organen auf. Je nach Tumorart entstehen verschiedene Beschwerden und Begleiterscheinungen beim alten Hund.

Mögliche Warnzeichen für Krebs bei Senioren Hunden sind neu auftretende oder wachsende Schwellungen und Beulen, anhaltende Müdigkeit, Schwäche oder eine deutliche und nicht erklärbare Gewichtsabnahme. Regelmäßige Tierarztbesuche sind bei alten Hunden wichtig, um das Wachstum von Krebs frühzeitig zu erkennen. Wird Krebs beim Hund festgestellt, hängt die Tumorbehandlung unter anderem von seiner Art, Größe, Lage und Ausbreitung sowie vom allgemeinen Gesundheitszustand des Vierbeiners ab.

  1. Nierenerkrankungen

Nierenerkrankungen kommen bei Senioren Hunden öfter vor, weil die Nieren bei manchen Vierbeinern im Alter zunehmend an Leistungsfähigkeit verlieren. Eine Nierenerkrankung entwickelt sich bei vielen älteren Hunden zunächst relativ unauffällig und wird deshalb teilweise erst bemerkt, wenn die Funktion bereits eingeschränkt ist.

Typische Anzeichen einer Erkrankung der Hundenieren sind zum Beispiel vermehrter Durst, höherer Urinabsatz, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust und Schwäche. Bei Verdacht auf eine Nierenerkrankung beim alten Hund sollte man ihn umgehend zum Tierarzt bringen, damit dieser mithilfe von Blut- und Urinuntersuchungen die Nierenfunktion beurteilen kann. Eine chronische Nierenerkrankung ist bei älteren Hunden in vielen Fällen nicht heilbar, eine geeignete Behandlung mit angepasster Nierendiät beeinflusst jedoch den Verlauf und verlängert das Leben.

  1. Diabetes

Senioren Hunde mit Diabetes mellitus trinken und essen mehr, haben einen höheren Harnabsatz und entwickeln einen Gewichtsverlust. Besteht der Verdacht auf Diabetes beim alten Hund, sollte der Vierbeiner tierärztlich untersucht werden. Wird Diabetes beim Hund diagnostiziert, ist eine fortlaufende Behandlung erforderlich.

Hunde mit Diabetes benötigen passende Medikamente und Insulin, regelmäßige Kontrollen beim Tierarzt und eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Ernährung. Eine konsequente Behandlung des diabetischen Hundes ist essenziell, da ein dauerhaft nicht ausreichend eingestellter Diabetes in den meisten Fällen zu weiteren gesundheitlichen Problemen beim Vierbeiner führt.

  1. Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzklappenerkrankungen, Formen der Kardiomyopathie oder Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern und Arrhythmie gehören zu den bei älteren Hunden häufig auftretenden gesundheitlichen Problemen. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen spielen bei Hunden sowohl angeborene als auch im Laufe des Lebens entstandene Veränderungen des Herzens eine Rolle.

Mögliche Anzeichen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei alten Hunden sind starke Müdigkeit, Husten, schweres Atmen, Bewegungseinschränkungen und weniger Ausdauer. Typische Symptome für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung müssen immer vom Tierarzt abgeklärt werden, beispielsweise in Form eines EKGs oder einer Röntgenaufnahme, um andere Krankheiten beim Hund auszuschließen.

  1. Herzinsuffizienz

Bei einer Herzinsuffizienz kann das Blut nicht mehr ausreichend durch den Hundekörper gepumpt werden. Die Herzinsuffizienz als Herzschwäche sorgt dafür, dass sich Flüssigkeit im Körper, vor allem im Herzen und in den Lungen, staut. Von einer Herzinsuffizienz betroffene Hunde sind häufig weniger belastbar oder leistungsfähig und wirken schwach.

Je nach Ursache und Stadium der Herzschwäche treten bei vielen älteren Hunden Gewichtsverlust, Husten und Atembeschwerden auf. Bei Verdacht auf eine Herzinsuffizienz beim Hund sollte dieser unbedingt beim Tierarzt vorgestellt werden. Eine Herzinsuffizienz bei Hunden lässt sich häufig nicht vollständig heilen, aber mit einer individuell abgestimmten Therapie können Beschwerden behandelt und das Wohlbefinden unterstützt werden.

  1. Vermehrtes Wasserlassen

Ein plötzlich vermehrtes Wasserlassen in größeren Mengen sollte bei älteren Hunden ernst genommen werden. Zwar verändert sich das Trink- und Urinierverhalten im Alter, ungewöhnlich häufiges Wasserlassen kann aber auch ein Symptom einer Erkrankung sein. Eine mögliche Ursache für vermehrtes Wasserlassen ist zum Beispiel Diabetes.

Neben Diabetes sind auch eine Erkrankung der Nieren oder der Leber sowie eine hormonelle Störung mögliche Auslöser für das vermehrte Wasserlassen beim Senioren Hund. Eine deutliche und anhaltende Veränderung im Urinierverhalten sollte bei älteren Hunden unbedingt tierärztlich untersucht werden. Mit einer Untersuchung, einer Urinprobe und einem Bluttest wird der Grund für das viele Wasserlassen beim Hund eingegrenzt.

  1. Inkontinenz

Inkontinenz kommt bei alten Hunden vor, die ihre Blase nicht mehr vollständig kontrollieren können. Im Falle einer Inkontinenz gehen dem Hund beispielsweise unbemerkt einige Tropfen Urin ab oder der Vierbeiner verliert während des Schlafens Urin. Im Alter werden die Muskeln zur Blasenkontrolle schwächer, was eine mögliche Ursache für die Inkontinenz ist.

Inkontinenz sollte bei Hunden nicht als normale Alterserscheinung abgetan werden, denn auch eine Harnwegsinfektion, Niereninsuffizienz oder Blasenentzündung führen zu einer Veränderung beim Harnabsatz. Wenn ein zuvor stubenreiner Senioren Hund plötzlich Urin verliert, ist eine Untersuchung beim Tierarzt notwendig, um die passende Behandlungsmöglichkeit für den Vierbeiner zu identifizieren.

  1. Erhöhter Durst

Erhöhter Durst bei älteren Hunden ist oft ein Hinweis auf eine gesundheitliche Veränderung. Ein erhöhter Durst tritt beim Hund unter anderem bei Diabetes, Stoffwechselstörungen, Nierensteinen oder anderen Nierenerkrankungen auf. Es ist möglich, dass sich die Trinkmenge beim Senioren Hund nur vorübergehend wegen des warmen Wetters oder nach stärkerer körperlicher Aktivität verändert.

Hält der gesteigerte Durst beim alten Hund an oder tritt er gemeinsam mit Gewichtsverlust, vermindertem Appetit, Müdigkeit, Veränderungen im Verhalten oder anderen Symptomen auf, sollte die Ursache beim Tierarzt abgeklärt werden. In der Tierarztpraxis wird beim älteren Hund beispielsweise eine Blut- und Urinuntersuchung durchgeführt, um mögliche Erkrankungen frühzeitig zu erkennen.

  1. Gewichtszunahme oder Gewichtsabnahme

Eine Gewichtszunahme oder Gewichtsabnahme kommt bei vielen Senioren Hunden altersbedingt vor. Alte Hunde bewegen sich weniger, weshalb der Energiebedarf sinkt. Wird die Futtermenge nicht entsprechend an die verminderte Aktivität angepasst, kommt es beim alten Hund zu Übergewicht oder Fettleibigkeit.

Übergewicht belastet unter anderem die Gelenke des älteren Hundes und begünstigt die Entstehung oder Verschlimmerung verschiedener gesundheitlicher Probleme wie Diabetes. Sehr alte Senioren Hunde sind oft appetitlos und verlieren dadurch Gewicht. Ein schneller und starker Gewichtsverlust sollte immer ernst genommen werden, da dahinter auch ein Tumor oder eine eingeschränkte Organfunktion stecken könnte.

  1. Häufigere Krankheiten

Bei alten Hunden kommt es zu häufigeren Krankheiten als zum Beispiel bei jungen Hunden, weil das Immunsystem mit zunehmendem Alter weniger leistungsfähig ist. Zu den möglichen Krankheiten bei Hunden im Alter gehören zum Beispiel Stoffwechselerkrankungen wie Morbus Cushing oder Hypothyreose und Magen-Darm-Erkrankungen.

Alte Hunde leiden häufig unter Erkrankungen des Sinnes- und Nervensystems wie dem Vestibularsyndrom oder einem Bandscheibenvorfall, altersbedingten Magen-Darm-Problemen wegen Stress oder falscher Ernährung, Pankreatitis und Lebererkrankungen. Im Allgemeinen sollten Veränderungen beim alten Hund nicht automatisch mit dem Alter erklärt werden, sondern immer tierärztlich untersucht werden, um behandelbare Erkrankungen früh zu erkennen und geeignete Maßnahmen einzuleiten.

Es gibt häufige Hundekrankheiten und Beschwerden bei alten Hunden, weshalb es besonders wichtig ist, auf Veränderungen im Verhalten, im Fressverhalten oder im körperlichen Zustand zu achten. Benötigst du noch hochwertiges Futter für die Ernährung deines alten Hundes, dann bieten wir dir Barf für Senioren in unserem Meisterbarf Onlineshop an, das die Vierbeiner mit wertvollen Proteinen sowie Vitaminen versorgt und leicht verdaulich ist.

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„Als Tierärztin mit eigener Praxis weiß ich, wie wichtig es ist, hochwertiges Hundefutter und Katzenfutter zu finden, das den Bedürfnissen unserer geliebten Vierbeiner gerecht wird.

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Dr. Astrid Dahl

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