Hundefutter Aufbewahrung
Die Hundefutter Aufbewahrung sollte je nach Futterart in einer luftdichten Box, einer Futtertonne, im Kühlschrank oder im Tiefkühlfach geschehen. Futterbehälter kann man online kaufen und sie eignen sich optimal zum hygienischen Aufbewahren von Hundefutter. In geeigneten Vorratsbehältern bleibt das Hundefutter aromatisch und frisch.
Passende Futterdosen und Behälter sind aus Kunststoff oder Edelstahl und schützen das Hundefutter vor Feuchtigkeit, Sonneneinstrahlung, Wärme, Luft sowie Ungeziefern. Nässe fördert die Verderblichkeit sowie die Schimmelbildung des Hundefutters. Licht zerstört die Vitamine im Futter und verändert die Konsistenz. Wärme führt zu einer schnellen Oxidation sowie einer Zerstörung der Nährstoffe. Sauerstoff begünstigt ein schnelleres Wachstum von Mikroorganismen wie Schimmel.
Trockenfutter und geschlossene Nassfutter-Dosen werden kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert. Offenes Nassfutter sollte höchstens 2 bis 3 Tage im Kühlschrank gelagert werden und Barf Futter wird tiefgekühlt oder im Kühlschrank aufbewahrt. Die korrekte Hundefutter Aufbewahrung ist wichtig für die Wahrung der Gesundheit des Vierbeiners.
Die Raumtemperatur ist bei Hundebesitzern der am meisten übersehene Faktor bei der Lagerung von Hundefutter, obwohl die Wärmeeinwirkung das Verderben besonders bei öligem Futter fördert. Dies zeigte die Studie “A Survey among Dog and Cat Owners on Pet Food Storage and Preservation in the Households” von G. Morelli et al., die 2021 in der wissenschaftlichen Zeitschrift “Animals (Basel)” veröffentlicht wurde.
Wir von Meisterbarf verkaufen hochwertiges und naturbelassenes Barf Hundefutter und Brühbarf, das sich unter den richtigen Bedingungen lange aufbewahren lässt.
Im Folgenden erklären wir genau, wie man Hundefutter aufbewahren sollte.
Wie sollte man Hundefutter aufbewahren?
Haltbares Hundefutter sollte man immer kühl und trocken aufbewahren. Offene Nassfutter-Dosen sollte man luftdicht verschlossen im Kühlschrank lagern. Trockenfutter wird in speziellen Futtertonnen oder Eimern gelagert, damit kein Geruch im Haus entsteht. Barf und Brühbarf wird je nach Menge im Kühlschrank oder Tiefkühler aufbewahrt.
Es ist wichtig, dass bei der Aufbewahrung kein Sauerstoff an das Hundefutter gelangt, damit die Frische und Qualität erhalten bleiben und ein vorzeitiger Verderb verhindert wird. Berücksichtige stets die Lagerungsanweisungen auf der jeweiligen Hundefutter-Verpackung und halte dich daran, um die vorgesehene Haltbarkeit zu gewährleisten. Das Hundefutter bleibt nur dann bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum frisch, wenn man sich an die Hygienevorschriften und die empfohlenen Aufbewahrungstipps hält.
Lagerst du Hundefutter im Kühlschrank, solltest du es stets getrennt von menschlichen Lebensmitteln aufbewahren. Lagerst du das Hundefutter in einem abgedunkelten, kühlen Raum, meide die Lagerung des Futters in der Nähe von Putzmitteln oder anderen Chemikalien, da die Dämpfe das Futter kontaminieren. Trockenfutter kann in den meisten Fällen 12 bis 18 Monate aufbewahrt werden, geschlossenes Nassfutter 24 bis 36 Monate und tiefgefrorenes Barf Futter bis zu 2 Jahre oder gekühlt maximal 3 Tage.
Trockenfutter richtig lagern
Trockenfutter sollte man richtig lagern, indem man es trocken, kühl und lichtgeschützt aufbewahrt. Trockenfutter wird von Hundebesitzern gerne in Vorratsdosen oder Tierfutterbehältern aufbewahrt, die auslaufsicher, versiegelt und luftdicht verschließbar sind. Trockenfutter kommt ohne Kühlung im Kühlschrank aus.
Die meisten Futterdosen für Trockenfutter haben ein Fassungsvermögen von 5 bis 15 kg. Das Fassungsvermögen des Vorratsbehälters für Trockenfutter wählt man entweder je nach Größe des Hundes oder nach der Anzahl der zu fütternden Hunde. Kompakte, praktische Futtertonnen werden für die einfache Futterdosierung mit Messbecher oder Schaufel geliefert. Achte darauf, dass der Behälter für die Aufbewahrung von Hundefutter Lebensmittelqualität hat.
Entscheidet man sich für das Umfüllen des Trockenfutters in eine wiederverwendbare Futtertonne, ist es wichtig, die Tonne nach jedem verbrauchten Futtersack gründlich zu reinigen, um die Entstehung von Futtermilben zu vermeiden. Ein optimaler Ort zur Lagerung des Trockenfutter-Sacks oder der Trockenfutter-Tonne ist im dunklen, trockenen Keller oder in der Vorratskammer ohne direkte Lichteinstrahlung.
Nassfutter richtig aufbewahren
Möchte man Nassfutter richtig aufbewahren, sollte man geschlossene Dosen an einem kühlen und trockenen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung lagern. Nach dem Öffnen bewahrt man Nassfutter luftdicht verpackt zwischen 4 °C und 7 °C im Kühlschrank auf, wo es ein bis zwei Tage haltbar ist.
Für die Aufbewahrung von geöffnetem Nassfutter für Hunde gibt es im Handel Dosendeckel aus Kunststoff zu kaufen. Dosendeckel für Nassfutter werden über die geöffnete Nassfutter-Dose gestülpt und sorgen dafür, dass die Ausbreitung strenger Gerüche im Kühlschrank sowie die Austrocknung des Futters unterbunden werden. Es ist wichtig, das Nassfutter nach der Lagerung im Kühlschrank auf Raumtemperatur zu bringen, um Verdauungsprobleme beim Vierbeiner aufgrund der Kälte zu vermeiden.
Beschädigte Dosen oder für lange Zeit unter Sonneneinfluss gestandenes Nassfutter sind nicht an Hunde zu verfüttern, da dieses bereits verdorben sein kann oder sich durch den potenziellen Kontakt mit Sauerstoff Bakterien gebildet haben könnten. Nassfutter wird am besten in der Speisekammer oder in einem anderen abgedunkelten Raum gelagert.
Barf richtig lagern
Bis zum Auftauen lagert man Barf bei - 18 °C im Tiefkühlschrank in einem separaten Gefrierfach. Barf wird nur bei einer Temperatur zwischen 2 °C und 4 °C im Kühlschrank gelagert, wenn es aufgetaut und innerhalb von 2 - 3 Tagen an den Hund verfüttert wird. Die richtige Lagerung ist aufgrund der rohen Fütterung ein wichtiger Aspekt bei der Barf Ernährung.
Tiefgefrorenes Barf Futter sollte vollständig aufgetaut werden, bevor man es dem Hund zu fressen gibt, damit keine Verdauungsbeschwerden entstehen. Möchte man das Barf Futter an den Hund verfüttern, wird das Barf aus dem Tiefkühler genommen, die Verpackung entfernt und die Zutaten in einer lebensmittelechten Schale im Kühlschrank für 8 bis 16 Stunden aufgetaut. Frische Rohware für Barf Futter, wie zum Beispiel Muskelfleisch und Innereien, ist innerhalb von drei Tagen zu verbrauchen oder einzufrieren.
Die korrekte Barf Hundefutter Aufbewahrung sollte unbedingt berücksichtigt werden, um die Gesundheit des Hundes durch kontaminiertes oder verdorbenes Fleisch nicht zu gefährden. Die von menschlichen Lebensmitteln getrennte Lagerung des Barf Futters ist wichtig, um die Gesundheit des Menschen nicht in Gefahr zu bringen. In unserem Barf Shop von Meisterbarf kannst du hochwertige und günstige Barf Produkte für eine ausgewogene Ernährung deines Hundes kaufen.
Brühbarf richtig lagern
Brühbarf und Brühbarf Komplettmenüs können ungeöffnet bis zu 30 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Eine angebrochene Packung Brühbarf oder Brühbarf Komlettmenü muss im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 3 bis 5 Tagen verfüttert werden. Bei -18 °C kann Brühbarf bis zum aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum lagern (24 Monate ab Produktion).

