Auf dem Bild ist ein Hund mit Magen Darm Problemen zu sehen.
19. Oktober 2026

Magen Darm Probleme beim Hund: Symptome & Was hilft? + Ursachen

Magen Darm Probleme beim Hund äußern sich unter anderem durch Erbrechen, Blähungen und Bauchschmerzen, die häufige Begleiter von Magen-Darm-Beschwerden sind. 

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Besonders schwerwiegende Symptome von Magen Darm Problemen beim Hund sind zum Beispiel blasse oder tiefrote Schleimhäute sowie ein stark aufgeblähter und harter Bauch. Blasse oder tiefrote Schleimhäute beim Hund sind ein Zeichen für einen schwerwiegenden Notfall, zum Beispiel durch einen Schock oder eine Vergiftung. Ein stark aufgeblähter und harter Bauch deutet auf eine Magendrehung hin, die lebensbedrohlich ist und sofortige tierärztliche Behandlung notwendig macht.

Schonkost sowie diverse Hausmittel unterstützen den Hund bei leichten Problemen mit der Verdauung. Bei Erbrechen hilft es dem Hund gegebenenfalls, eine kurze Futterpause einzulegen. Schwere oder anhaltende Verdauungsbeschwerden des Hundes sollte man auf jeden Fall mit einem Tierarzt abklären.

Nur in seltenen Fällen sind Magen-Darm-Beschwerden ein einzelnes Problem. Häufige Ursachen von Magen Darm Problemen sind zum Beispiel IBD (Inflammatory Bowel Disease), Infektionen mit Viren, Bakterien oder Pilzen sowie Parasiten.

Bei vielen Hunden sind Futterunverträglichkeiten, Futterumstellungen und Fütterungsfehler für Magen Darm Probleme verantwortlich. Wir von Meisterbarf verkaufen in unserem Onlineshop hochwertige und natürliche Barf Produkte, die zu einer normalen Verdauung von Hunden beitragen und dabei helfen, Magen Darm Beschwerden wie Sodbrennen zu vermeiden.

Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen der allgemeinen Wissensvermittlung und stellen ausdrücklich keine tiermedizinische Beratung dar. Der Artikel ersetzt keine individuelle Untersuchung, Diagnose oder Behandlung durch einen Tierarzt.

Im Folgenden befassen wir uns ausführlich mit den Symptomen von Magen Darm Problemen beim Hund, bevor wir anschließend übersichtlich zeigen, was man tun kann, um Verdauungsbeschwerden des Hundes zu lindern.

Was sind Symptome von Magen Darm Problemen beim Hund?

Die Symptome von Magen Darm Problemen beim Hund sind vor allem Erbrechen, Durchfall und weicher bis wässriger Kot. Viele Hunde leiden bei Magen Darm Problemen unter Verstopfung und Blähungen. Bei manchen Hunden mit Verdauungsbeschwerden bilden sich ein aufgeblähter Bauch und schmerzhafte Bauchkrämpfe.

Manche Symptome von Magen Darm Problemen beim Hund äußern sich in bestimmten Verhaltensweisen. Manche Hunde mit Magen Darm Beschwerden werden zum Beispiel unruhig, während andere lethargisch werden. Ein vermehrter Speichelfluss mit häufigerem über die Nase lecken ist bei manchen Hunden ein Anzeichen für Verdauungsbeschwerden.

Man sollte beachten, dass nicht jedes Symptom notwendigerweise auf Magen Darm Probleme beim Hund hindeutet. Vor allem in Isolation betrachtet, liegen bei manchen Symptomen (z. B. Mundgeruch) ganz andere Ursachen vor als Verdauungsbeschwerden. Vorsichtshalber klärt man Symptome von vermeintlichen Magen Darm Problemen immer mit dem Tierarzt ab, um dem Hund frühzeitig zu helfen.

In der folgenden Liste sind die häufigsten Symptome von Magen Darm Problemen beim Hund zusammengefasst.

  • Erbrechen: Erbrechen ist ein häufiges Symptom von Hunden, die mit Magen Darm Problemen zu kämpfen haben. Insbesondere starkes und häufiges Erbrechen sind ein klares Zeichen für Magen Darm Beschwerden beim Hund. Starkes und wiederholtes Erbrechen des Hundes sollte man unbedingt mit dem Tierarzt abklären, insbesondere wenn das Erbrochene blutig oder dunkel gefärbt ist.

  • Durchfall: Eines der häufigsten Symptome für Magen Darm Probleme beim Hund ist Durchfall. Bei manchen Hunden bedeutet Durchfall lediglich, dass sie etwas gegessen haben, was sie nicht vertragen, bei anderen liegt eine tiefergehende Erkrankung vor. Spätestens bei schleimigem oder blutigem Durchfall oder bei chronischem, wiederkehrendem oder anhaltendem Durchfall sollte man mit dem Hund auf jeden Fall zum Tierarzt gehen.

  • Weicher bis wässriger Kot: Weicher bis wässriger Kot ist bei vielen Hunden ein Hinweis auf eine gestörte Verdauung. Man sollte das Symptom beim Hund beobachten und bei anhaltender Dauer mit dem Tierarzt abklären.

  • Verstopfung: Bei manchen Hunden äußern sich Magen Darm Probleme in Form von Verstopfung. Bei Verstopfung fällt es den Hunden schwer, Kot auszuscheiden. In manchen Fällen wird Verstopfung zum Beispiel durch zu trockenes Futter verursacht. Bei anhaltender Verstopfung beim Hund sollte man den Tierarzt kontaktieren.

  • Blähungen: Blähungen sind ein relativ häufiges Symptom von Magen Darm Beschwerden beim Hund. Blähungen entstehen bei vielen Hunden zum Beispiel nach einer Futterumstellung oder bei einer Erkrankung des Magen-Darm-Trakts. Bei anhaltenden oder häufig wiederkehrenden Blähungen sollte man den Hund vom Tierarzt untersuchen lassen.

  • Aufgeblähter Bauch: Bei manchen Hunden ist ein aufgeblähter Bauch ein Symptom von Magen Darm Beschwerden, weil sich mehr Gas und Nahrungsbrei im Bauch befinden. Ein leicht aufgeblähter Bauch in Verbindung mit anderen Symptomen wie Blähungen und etwas Durchfall stellt nicht notwendigerweise einen medizinischen Notfall dar, sollte aber trotzdem mit dem Tierarzt abgeklärt werden. Wenn sich der Bauch des Hundes plötzlich und stark aufgebläht hat und dabei hart ist und der Hund zusätzlich Symptome wie starkes Hecheln, erfolgloses Würgen und Schmerzen hat, besteht der Verdacht auf eine Magendrehung. Eine Magendrehung ist ein ernsthafter medizinischer Notfall, der sofortige tierärztliche Maßnahmen erfordert, um dem Hund das Leben zu retten. Insbesondere wenn der Hund zusätzlich schwach wird und kollabiert, ist höchste Eile geboten. Kontaktiere auf der Stelle einen Tierarzt, wenn du den Verdacht hast, dass dein Hund eine Magendrehung erlitten haben könnte.

  • Äußerst schmerzhafte Bauchkrämpfe: Schmerzhafte Bauchkrämpfe treten bei manchen Hunden mit Magen Darm Problemen auf. Schmerzhafte Bauchkrämpfe beim Hund sollte man ernst nehmen und mit dem Tierarzt abklären. Vor allem bei äußerst starken Schmerzen in der Magen- und Darmgegend sollte man eine rasche Aufklärung durch den Tierarzt anstreben. Bei manchen Hunden erweisen sich Bauchschmerzen letzten Endes als harmlos, bei anderen deuten sie auf tieferliegende Probleme hin.

  • Berührungsempfindlichkeit: Manche Hunde haben eine erhöhte Berührungsempfindlichkeit, wenn sie unter Magen Darm Beschwerden leiden, vor allem im Bauchbereich. Die Berührungsempfindlichkeit stammt von Bauchschmerzen, Entzündungen und Krämpfen. Stellt man eine erhöhte Berührungsempfindlichkeit beim Hund fest, sollte man auf weitere Symptome achten und bei Bedarf einen Tierarzt kontaktieren.

  • Vermehrte Magengeräusche: Bei manchen Hunden mit Magen Darm Problemen sind vermehrt Magengeräusche zu hören, weil mehr Gase entstehen und sich mehr Flüssigkeit im Verdauungstrakt befindet. Die Bewegung des Nahrungsbreis durch den Verdauungstrakt verursacht bei manchen Hunden, die Magen Darm Beschwerden haben, verstärkte Geräusche. Vermehrte Magengeräusche beim Hund sollten beobachtet und bei anhaltender Dauer gegebenenfalls mit dem Tierarzt abgeklärt werden, sind insgesamt aber kein Grund zur Panik.

  • Anhaltende Appetitlosigkeit: Appetitlosigkeit ist ein häufig zu beobachtendes Symptom bei Hunden, die Magen Darm Probleme haben. Bei vielen Hunden mit Verdauungsbeschwerden ist die Appetitlosigkeit besonders morgens präsent. Anhaltende Appetitlosigkeit beim Hund sollte man auf jeden Fall mit dem Tierarzt abklären.

  • Gewichtsverlust: Gewichtsverlust ist ein Symptom von Hunden mit Magen Darm Problemen, das man sehr ernst nehmen sollte. Vor allem anhaltenden Gewichtsverlust beim Hund sollte man sofort mit dem Tierarzt abklären. Bei manchen Hunden entsteht Gewichtsverlust dadurch, dass sie wegen ihrer Verdauungsbeschwerden weniger essen und Nährstoffe nicht richtig aufnehmen, bei anderen bestehen Ursachen wie Parasiten oder schwere Krankheiten. 

  • Blasse oder tiefrote Schleimhäute: Blasse oder tiefrote Schleimhäute beim Hund erfordern sofortige tierärztliche Hilfe, da sie einen Notfall ankündigen. Blasse Schleimhäute deuten auf einen Schock des Hundes, auf Dehydrierung, akute Kreislaufbeschwerden oder innere Blutungen hin. Tiefrote Schleimhäute sind bei Hunden ein Warnsignal für unter anderem schwere Entzündungen, Vergiftungen, Überhitzung oder hohes Fieber. Zur Kontrolle der Schleimhäute lässt sich zum Beispiel das Zahnfleisch des Hundes begutachten. Unabhängig davon, ob der Hund Magen-Darm-Probleme hat oder nicht, sollte man sofort den Tierarzt verständigen, wenn man beim Vierbeiner blasse oder tiefrote Schleimhäute bemerkt.

  • Mundgeruch: Einige Hunde mit Magen Darm Problemen entwickeln als Symptom Mundgeruch, zum Beispiel weil beim Aufstoßen Mageninhalt in die Speiseröhre und bis ins Maul gelangt und dort für einen unangenehmen Geruch sorgt. Anhaltenden Mundgeruch beim Hund sollte man mit dem Tierarzt abklären, da Mundgeruch in vielen Fällen andere Ursachen hat als Magen Darm Probleme. Bei vielen Hunden entsteht Mundgeruch zum Beispiel eher durch Zahnstein als durch Verdauungsbeschwerden.

  • Unruhe:  Ein bei Hunden mit Magen Darm Problemen häufig zu beobachtendes Symptom ist Unruhe in Verbindung mit ständigem Umherlaufen. Die Unruhe stammt daher, dass die Hunde sich unwohl fühlen, Druck spüren, Blähungen haben oder Schmerzen empfinden. Durch das ständige Umherlaufen zeigen die Hunde ihrem Besitzer an, dass etwas nicht stimmt. Unruhe ist nicht notwendigerweise ein Symptom für Magen Darm Beschwerden, sondern kann noch weitere Ursachen haben. Bei anhaltender Unruhe des Hundes sollte man einen Tierarzt aufsuchen.

  • Lethargie: Lethargie ist ein sehr oft vorkommendes Symptom von Hunden mit Magen Darm Beschwerden. Viele Hunde mit Verdauungsproblemen sind lethargisch, weil sie zum Beispiel Schmerzen haben, sich unwohl fühlen oder nicht genug Energie erhalten. Anhaltende Lethargie beim Hund sollte man auf jeden Fall mit dem Tierarzt abklären, da eine ernsthafte Erkrankung die Ursache sein kann.

  • Schmatzen und erhöhter Speichelfluss: Schmatzen und erhöhter Speichelfluss sind Symptome, die bei vielen Hunden mit Übelkeit zu beobachten sind. Durch die Übelkeit produziert der Hundekörper mehr Speichel, um sich auf das Erbrechen vorzubereiten. Ebenfalls in Verbindung mit Übelkeit und erhöhten Speichelfluss lässt sich bei vielen Hunden beobachten, dass sie sich vermehrt über die Schnauze lecken.

Bei Magen Darm Problemen beim Hund helfen bestimmte Medikamente und Hausmittel, die wir im Folgenden vorstellen.

Was hilft bei Magen-Darm-Problemen beim Hund? 

Bei Magen-Darm-Problemen beim Hund helfen zum Beispiel gekochtes Huhn mit Reis sowie andere Schonkostgerichte wie beispielsweise große, dampfgegarte Fleischstücke. Hunden mit Erbrechen sollte man eine Futterpause gönnen. Bei wiederkehrenden oder chronischen Magen Darm Beschwerden ist bei vielen Hunden eine Umstellung auf ein verträgliches, nährstoffreiches Futter sinnvoll.

Besonders empfehlenswert ist es, den Hund bei Magen Darm Problemen von einem Tierarzt untersuchen und behandeln zu lassen. Bei schweren oder anhaltenden Verdauungsbeschwerden ist die Konsultation mit einem Tierarzt unverzichtbar, da der Hund eine Krankheit haben kann, die tierärztliche Behandlung erfordert.

Auf keinen Fall sollte man einem Hund mit Magen Darm Problemen Medikamente geben, die für Menschen entwickelt wurden. Für Menschen entwickelte Medikamente wie Vomex sind speziell auf den Stoffwechsel von Menschen ausgerichtet und richten bei Hunden deutlich mehr Schaden als Nutzen an. Man sollte einem Hund mit Verdauungsbeschwerden ausschließlich Medikamente geben, die speziell für Hunde entwickelt wurden, und nur auf Anweisung des Tierarztes hin.

Was Hunden mit Magen-Darm-Problemen hilft, erklären wir in der folgenden Liste im Detail.

  1. Gekochtes Huhn mit Reis: Gekochtes Huhn mit Reis hilft beim Hund gegen Magen-Darm-Probleme, da das Gericht leicht verdaulich und schonend für den Magen ist. Die meisten Hunde mögen gekochtes Huhn mit Reis sehr gerne und schätzen die leckere Abwechslung, wenn sie krank sind.

  2. Schonkost: Das Anbieten von leicht verdaulicher Schonkost ist eine der besten Maßnahmen, die beim Hund gegen Magen Darm Probleme helfen. Eine schonende Ernährung erlaubt es dem Hundemagen, sich zu beruhigen und zu normalisieren.

  3. Große, dampfgegarte Fleischstücke: Große, dampfgegarte Fleischstücke eignen sich bei Hunden mit Magen Darm Beschwerden, da das Fleisch schonend gegart und dadurch gut verdaulich ist. Durch die Größe der Fleischstücke müssen die Hunde das Fleisch gründlich kauen, wodurch die Verdaulichkeit zusätzlich steigt. Man sollte darauf achten, dass die Hunde die großen Fleischstücke nicht einfach herunterschlingen, sondern wirklich gut kauen.

  4. Futterpause einlegen: Eine Futterpause und Fasten sind für den Hund vor allem angesagt, wenn er unter Erbrechen leidet. Zumindest für eine kurze Zeit sollte man den Hund nüchtern lassen, da jedes bisschen Nahrung und Flüssigkeit erbrochen wird. Wenn der Hund sich mehrere Stunden lang nicht mehr übergeben hat, führt man wieder langsam Nahrung und Flüssigkeit ein.

  5. Umstellung auf ein verträgliches, nährstoffreiches Futter: Bei wiederkehrenden oder chronischen Magen Darm Problemen ist es bei vielen Hunden ratsam, eine Umstellung auf ein verträglicheres, nährstoffreiches Futter zu wagen. Wiederkehrende Verdauungsbeschwerden sollten auf jeden Fall mit dem Tierarzt abgeklärt werden, da nicht immer das Futter, sondern eine tiefergehende Erkrankung verantwortlich ist. Trotzdem kann ein besser verträgliches Futter dabei helfen, die Verdauung des Hundes langfristig zu verbessern.

  6. Frisches, sauberes Wasser: Man sollte einem Hund mit Magen Darm Problemen immer ausreichend frisches Wasser anbieten, da er durch Erbrechen und Durchfall viel Flüssigkeit verliert. Bei Erbrechen ist es möglich, dem Hund eine kurze Zeit lang kein Wasser anzubieten, um nicht ein neuerliches Übergeben zu provozieren, doch spätestens nach einigen wenigen Stunden ohne Erbrechen sollte der Vierbeiner wieder Zugang zu frischem Wasser erhalten. Frisches Wasser ist bei Verdauungsbeschwerden sehr wichtig für die Hydrierung des Hundes.

  7. Flohsamenschalen: Flohsamenschalen sind ein natürliches Futtermittel, das bei manchen Hunden gegen Magen-Darm-Probleme hilft, da es die Verdauung sowie die Magen- und die Darmtätigkeit unterstützt. Flohsamenschalen senken beim Hund das Hungergefühl. Die Gabe von Flohsamenschalen an den Hund sollte man vorher mit dem Tierarzt absprechen.

  8. Ulmenrindepulver: Bei manchen Hunden hilft Ulmenrindepulver gegen Magen Darm beschwerden, da es den Magen und den Darm harmonisiert. Ulmenrindepulver ist darauf ausgerichtet, die Schleimhäute der inneren Magen- und Darmwand zu stärken. Wie bei Flohsamenschalen sollte man die Gabe von Ulmenrindepulver an den Hund zunächst mit dem Tierarzt absprechen.

  9. Rein pflanzliches Naturmoor: Rein pflanzliches Naturmoor ist ein Naturprodukt, das bei Hunden die Magen-Darm-Aktivität unterstützt und den Kot des Vierbeiners festigt. Naturmoor eignet sich vor allem für Hunde mit Durchfall. Man sollte zuerst mit dem Tierarzt besprechen, ob die Gabe von Naturmoor an den Hund sinnvoll ist.

  10. Ingwer: Ingwer hilft bei manchen Hunden gegen Verdauungsbeschwerden, da er dazu beiträgt, die Magenmotorik zu normalisieren. Hunde sollten nur sehr wenig Ingwer essen und nur nach Absprache mit dem Tierarzt. Besondere Vorsicht bei der Gabe von Ingwer ist geboten, wenn der Hund bereits Medikamente zu sich nimmt, da Ingwer die Wirkung der Medikamente in manchen Fällen beeinträchtigt.

  11. Fenchel, Kamille und Melisse: Bei manchen Hunden helfen Fenchel, Kamille und Melisse gegen Magen Darm Probleme. Fenchel, Kamille und Melisse lassen sich zum Beispiel als Tee zubereiten und dem Hund in abgekühlter Form direkt anbieten oder unter das Futter mischen. Die Gabe von Fenchel, Kamille und Melisse an den Hund sollte man vorsichtshalber mit dem Tierarzt absprechen, nicht zuletzt da eine Wechselwirkung mit Medikamenten möglich ist.

  12. Schleimhautschützende Tiermedikamente: Schleimhautschützende Tiermedikamente helfen Hunden mit Magen Darm Beschwerden dabei, die Verdauung zu regulieren und die Regeneration zu beschleunigen. Viele schleimhautschützende Tiermedikamente wirken sehr schnell und sorgen für eine rasche Linderung der Verdauungsbeschwerden beim Hund. Schleimhautschützende Tiermedikamente sollte man dem Hund nur auf Anweisung des Tierarztes geben.

  13. Stress reduzieren: Vielen Hunden mit Magen Darm Problemen hilft, wenn man ihren Stress reduziert und ihnen Ruhe gönnt. Bei akuten Verdauungsbeschwerden ist es in Ordnung, wenn der Hund sich etwas weniger bewegt als sonst und auch sonst nicht übermäßig beansprucht wird. Durch ausreichend Ruhe fällt es den Hunden leichter, sich von den Magen-Darm-Beschwerden zu erholen.

Im folgenden Abschnitt besprechen wir die Effektivität von Hausmitteln gegen Magen Darm Probleme beim Hund.

Hausmittel gegen Magen Darm Probleme beim Hund

Jegliche Gabe von Hausmitteln sollte vorab mit dem Tierarzt abgeklärt werden.

Beliebte Hausmittel gegen Magen Darm Probleme beim Hund sind zum Beispiel Aktivkohle, hochwertiges Futter sowie Fenchel, Anis und Kümmel. Die Morosche Karottensuppe ist ein wirksames Rezept für viele Hunde mit Magen Darm Beschwerden. Für Hunde mit Verdauungsbeschwerden sollte man das Futter auf mehrere kleine, magenschonende Portionen verteilen.

Die Effektivität von Hausmitteln gegen Magen Darm Probleme beim Hund ist nicht gewährleistet. Nicht alle Hausmittel helfen allen Hunden mit Verdauungsbeschwerden gleichermaßen. Vor allem sollte man beachten, dass Hausmittel nicht die Ursache für die Magen Darm Probleme bekämpfen, sondern nur die Symptome. Eine Abklärung mit dem Hausarzt ist immer sinnvoll, wenn der Hund Magen-Darm-Beschwerden hat, um die Ursache festzustellen.

Nachfolgend stellen wir die wichtigsten Hausmittel gegen Magen Darm Probleme beim Hund vor.

  • Aktivkohle: Kohletabletten sind ein Hausmittel gegen Magen Darm Probleme beim Hund, das bei akutem Durchfall Giftstoffe aus dem Magen-Darm-Trakt des Vierbeiners adsorbiert. Aktivkohle ist eines von ganz wenigen für Menschen gemachten Medikamenten, die für Hunde bei Magen Darm Problemen in Frage kommen. Vor der Anwendung von Kohletabletten beim Hund sollte man den Tierarzt befragen, ob die Anwendung angebracht ist und wie die Dosierung auszusehen hat.

  • Hochwertiges Futter: Hochwertiges Futter ist ein Hausmittel, das bei manchen Hunden gegen Magen Darm Probleme hilft. Hochwertiges Futter ist etwas, worauf man grundsätzlich achten sollte, um die Verdauung des Hundes langfristig zu verbessern.

  • Fenchel, Anis oder Kümmel: Fenchel, Anis und Kümmel zählen zu den Heilpflanzen und sind Hausmittel, die bei vielen Hunden gegen Magen-Darm-Beschwerden helfen, weil sie entkrampfend und beruhigend wirken. Wie bei anderen Kräutern sollte man sich vor der Anwendung von Fenchel, Anis oder Kümmel vergewissern, dass sie beim Hund nicht die Wirkung etwaiger Medikamente beeinflussen.

  • Morosche Karottensuppe: Die Morosche Karottensuppe ist ein einfach zuzubereitendes Kochrezept, das sich für Hunde als Hausmittel gegen Verdauungsbeschwerden eignet. Die Morosche Karottensuppe enthält unter anderem Möhren, die so lange gekocht werden, bis sich aus den Ballaststoffen des Gemüses kurze Ketten von Zuckermolekülen bilden, die eine ähnliche Beschaffenheit haben wie die molekulare Oberfläche der Darmschleimhaut. Im Hundedarm setzen sich Keime an den Zuckermolekülen der Moroschen Karottensuppe fest anstatt an der Darmwand und werden dadurch einfach ausgeschieden. Durch das Ausscheiden von Darmkeimen wird die Genesung des Hundes beschleunigt.

  • Kleine, magenschonende Portionen: Kleine, magenschonende Portionen sind ein gängiges Hausmittel, wenn der Hund Magen Darm Probleme hat. Statt einer oder zwei größerer Mahlzeiten pro Tag, verteilt man die gesamte Futtermenge des Hundes auf mehrere kleine Portionen über den gesamten Tag hinweg. Durch die kleinen Portionen werden der Magen und der Darm des Hundes weniger beansprucht, was der Verdauung zugute kommt.

  • Haferflocken in Form von Haferschleim: Haferschleim ist ein effektives Hausmittel für viele Hunde mit leichten Magen Darm Beschwerden. Der Haferschleim bindet den Magen-Darm-Inhalt und sorgt dadurch für eine geringere Reizung der Magen- und Darmschleimhäute. Haferschleim bindet im Magen und Darm des Hundes Flüssigkeit und wirkt so gegen zu weichen Kot und Durchfall. Die meisten Hunde vertragen Haferschleim gut, weil er leicht verdaulich ist.

  • Heilerde: Heilerde ist ein Hausmittel, das sich in kleinen Mengen zur Bindung von Schadstoffen bei Hunden mit Magen-Darm-Problemen eignet. Heilerde enthält Tonmineralien, die die Schadstoffe binden, die daraufhin vom Hund leichter und schneller ausgeschieden werden. Neben Schadstoffen bindet Heilerde auch Flüssigkeit, sodass der Kot des Hundes fester wird, wenn er vorher zu weich war.

  • 1 EL Leinsamen mit heißem Wasser übergießen und ausschleimen lassen: Leinsamen sind ein Hausmittel für Hunde mit Magen Darm Problemen. Leinsamen quellen auf und formen sich zu einem Schleim, wenn sie mit kochendem Wasser überzogen werden. Im Hundemagen legt sich der Leinsamen-Schleim auf die Magenwände und lindert so die mechanische Reizung, die bei der Verdauung entsteht. Zusätzlich zur Linderung der mechanischen Reizung bindet der Leinsamen-Schleim Flüssigkeit, sodass der Kot des Hundes fester wird, wenn er zu weich war. Bei zu festem Kot kann Leinsamen-Schleim zu weicherem Kot beim Hund führen.

  • WHO-Lösung: Eine WHO-Lösung ist ein Hausmittel für Hunde mit Verdauungsbeschwerden, bei dem man Wasser mit Salz, Elektrolyten und Traubenzucker vermischt. Die WHO-Lösung hilft manchen Hunden dabei, ihre Hydrierung aufrechtzuerhalten und Durchfall zu vermindern. Im Normalfall sollten Hunde besser keinen Traubenzucker zu sich nehmen, doch in Ausnahmefällen ist er erlaubt.

Im folgenden Abschnitt gehen wir genauer auf die Ursachen von Magen Darm Problemen beim Hund ein.

Was sind Ursachen für Magen Darm Probleme beim Hund?

Die häufigsten Ursachen für Magen Darm Probleme beim Hund sind Infektionen durch Viren, Bakterien oder Pilze, Parasiten sowie verdorbenes Futter. Bei vielen Hunden werden Magen Darm Probleme durch Futterumstellungen, Futterunverträglichkeiten oder Fütterungsfehler verursacht.

Die am meisten vorkommenden Ursachen für Magen Darm Probleme beim Hund beschreiben wir in der folgenden Liste im Detail.

  • Infektion durch Viren, Bakterien oder Pilze: Infektionen durch Viren, Bakterien oder Pilze sind häufige Auslöser von Magen Darm Problemen beim Hund. Infektionen mit Viren, Bakterien oder Pilzen können sowohl den Magen als auch den Darm betreffen. Viren, Bakterien und Pilze nisten sich beim Hund im Magen oder Darm ein und beeinträchtigen ihre Funktion, sodass es bei vielen Vierbeinern zu Durchfall oder Erbrechen kommt.

  • Parasiten: Bei manchen Hunden sind Parasiten die Ursache für Magen Darm Probleme. Parasiten nisten sich im Magen oder Darm ein und stören die Funktion der Organe, sodass es zu Verdauungsbeschwerden wie zu weichem Kot, Durchfall oder einer Gewichtsabnahme kommt. Typische Parasiten, die bei Hunden Magen Darm Beschwerden auslösen, sind unter anderem Bandwürmer, Giardien und Spulwürmer. Die meisten verantwortungsvollen Hundebesitzer führen bei ihren Hunden in regelmäßigen Abständen Wurmkuren durch, um das Einnisten von Parasiten im Verdauungstrakt der Fellnasen zu verhindern.

  • Verdorbenes Futter: Verdorbenes Futter ist bei vielen Hunden die Ursache für Magen Darm Probleme, wenn die Vierbeiner zum Beispiel beim Spazierengehen etwas Essbares am Wegesrand finden und es schnell herunterschlingen, bevor der Besitzer eingreifen kann. Verdorbenes Futter verursacht bei vielen Hunden Magen Darm Beschwerden, weil mit dem verdorbenen Futter Bakterien und Giftstoffe in den Magen gelangen, wo daraufhin die Verdauungsfunktion gestört wird. Die meisten Hunde reagieren mit Erbrechen oder Durchfall auf verdorbenes Futter.

  • Futterumstellungen: Futterumstellungen führen bei vielen Hunden zu Verdauungsbeschwerden, weil der Magen und der Darm etwas Zeit benötigen, um sich an das neue Futter zu gewöhnen. Bei vielen Hunden fallen die Magen Darm Probleme besonders schwer aus, wenn das neue Futter fettiger ist als das alte, weil der Verdauungstrakt damit zunächst überfordert ist. Durchfall und Blähungen sind häufige Symptome bei Magen Darm Beschwerden, die durch eine Futterumstellung verursacht werden.

  • Futterunverträglichkeiten: Futterunverträglichkeiten sind eine häufige Ursache von Magen Darm Problemen bei Hunden. Bei einer Futtermittelunverträglichkeit verarbeitet das Verdauungssystem des Hundes bestimmte Nahrungsbestandteile nicht richtig (z. B. Proteine oder Fette), sodass es zu Beschwerden wie Durchfall oder Blähungen kommt. Man sollte für seinen Hund immer ein Futter wählen, das er gut verträgt und richtig verdaut, damit Magen Darm probleme ausbleiben.

  • Fütterungsfehler: Fütterungsfehler passieren, wenn Hundehalter sich nicht richtig über die ernährungsphysiologischen Bedürfnisse ihres Vierbeiners informieren. Ein Fütterungsfehler besteht zum Beispiel, wenn man dem Hund etwas zu fressen gibt, was nicht für ihn geeignet ist, beispielsweise laktosehaltige Lebensmittel (die meisten Hunde sind laktoseintolerant). Hat der Hund einmalig etwas Ungeeignetes gegessen, kommt es potentiell zu kurzfristigen Magen Darm Problemen, die sich wieder legen, sobald die Nahrung vollständig verarbeitet wurde. Eine grundsätzlich falsche Ernährung über einen längeren Zeitraum hinweg führt bei Hunden längerfristigen Verdauungsbeschwerden und zusätzlich zu anderen Konsequenzen wie Mangelerscheinungen und eine erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten. Hundebesitzer sollten sich genau über die Bedürfnisse ihrer Vierbeiner informieren, um Fütterungsfehler zu vermeiden. Vor allem beim Barfen ist es wichtig, die ernährungstechnischen Bedürfnisse des Hundes genau zu berechnen und ausschließlich Nahrungsmittel zu verwenden, die der Hund gut verträgt.

  • Fremdkörper: Viele Hunde, die einen Fremdkörper aufgenommen haben, leiden unter Magen Darm Problemen, weil der Fremdkörper die normale Funktion des Verdauungstrakts behindert. Je nach Fremdkörper sind die Folgen beim Hund unterschiedlich schwerwiegend. In besonders schlimmen Fällen verursacht der Fremdkörper einen Darmverschluss, der einen medizinischen Notfall darstellt. Bei Verdacht auf Darmverschluss sollte man sofort einen Tierarzt kontaktieren, da nur dieser dem Hund das Leben retten kann.

  • Stress: Stress ist eine Ursache von Magen Darm Problemen, die bei Hunden besonders den Darm betrifft. Das Gehirn und der Darm sind bei Hunden eng miteinander verbunden, sodass Stresssignale, die vom Gehirn ausgesendet werden, die Funktion des Darms beeinträchtigen. Durch Stress verursachte Verdauungsbeschwerden umfassen bei vielen Hunden vor allem Durchfall oder Verstopfung.

  • Darmerkrankungen: Darmerkrankungen sind bei vielen Hunden die Ursache für Magen Darm Probleme, da Darmerkrankungen die Funktion des Verdauungsapparats maßgeblich beeinträchtigen. Es ist zum Beispiel möglich, dass Darmerkrankungen die Schleimhäute im Magen und Darm entzünden, sodass diese Wasser und Nährstoffe schlechter aufnehmen. 

  • IBD (Inflammatory Bowel Disease): IBD ist eine Erkrankung des Hundedarms, von der vor allem der hintere Abschnitt des Dünndarms sowie der Übergang zwischen Dünn- und Dickdarm betroffen sind. Bei IBD sind die Schleimhäute des Hundes entzündet und verursachen starke Schmerzen. Die Verdauung des Hundes wird bei einer Erkrankung mit IBD sehr stark behindert. Im Endstadium der Krankheit kommt es beim Hund zum vollständigen Erliegen der Verdauung, sodass der Vierbeiner abmagert und schließlich stirbt. Bei einer frühzeitigen Erkennung der Krankheit lässt sich IBD beim Hund gut behandeln, sodass es umso wichtiger ist, Magen Darm Probleme beim Vierbeiner ernst zu nehmen und ihn durch einen Tierarzt untersuchen zu lassen.

  • Magendrehung: Manche Hunde haben Magen Darm Probleme wie Übelkeit, Würgen, einen aufgeblähten und harten Bauch, starke Bauchschmerzen sowie Schwäche, weil sie eine Magendrehung erlitten haben. Bei einer Magendrehung hat sich der Magen so verdreht, dass der Magenein- und Magenausgang abgeklemmt und verschlossen werden. Eine Magendrehung beim Hund ist ein gravierender und lebensbedrohlicher Notfall, der sofortige tierärztliche Behandlung erfordert. Zögere bei Verdacht auf eine Magendrehung nicht und kontaktiere auf der Stelle einen Tierarzt, um dem Hund das Leben zu retten!

  • Erkrankungen anderer Organe: Bei manchen Hunden lösen Erkrankungen anderer Organe Magen Darm Beschwerden aus, da die Organe im Hundekörper eng miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen. Besonders Nieren- und Lebererkrankungen wirken sich bei vielen Hunden auf den Magen und den Darm aus und beeinträchtigen die Verdauung. Aufgrund der engen Verbindung zwischen den Organen im Hundekörper ist es wichtig, anhaltende Verdauungsbeschwerden des Hundes tierärztlich kontrollieren zu lassen, um zu prüfen, ob tiefergehende Erkrankungen vorliegen.

  • Medikamente: Manche Medikamente verursachen bei Hunden Magen Darm Probleme, weil die Wirkstoffe der Medikamente den Magen oder den Darm beeinträchtigen. Manche Hunde reagieren empfindlich auf diverse in Medikamenten enthaltene Wirkstoffe, weil zum Beispiel die Magenschleimhaut gereizt wird oder sich die Darmbewegung verändert. Ob Magen Darm Beschwerden durch Medikamente entstehen und wie stark diese Verdauungsbeschwerden ausfallen, ist von Hund zu Hund unterschiedlich.

  • Vergiftungen: Vergiftungen führen bei vielen Hunden zu Magen Darm Problemen, weil Giftstoffe den Magen und den Darm direkt angreifen. Giftstoffe reizen zum Beispiel die Schleimhäute im Magen und Darm und beeinträchtigen die gesamte Verdauung maßgeblich. Je nach Art des Giftstoffs fallen die Verdauungsbeschwerden beim Hund unterschiedlich schwer aus. Sehr häufig durch Vergiftungen verursachte Magen Darm Beschwerden sind Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Je nach Art der Vergiftung sind Magen Darm Probleme nur die erste Stufe der Vergiftungserscheinungen und ziehen noch schwerwiegendere Symptome nach sich. Beim Verdacht einer Vergiftung des Hundes sollte man auf der Stelle Kontakt zu einem Tierarzt aufnehmen, um dem Tier zu helfen und ihm gegebenenfalls das Leben zu retten.

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Hochwertiges Barf dank Tierärztin Dr. Astrid Dahl

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„Als Tierärztin mit eigener Praxis weiß ich, wie wichtig es ist, hochwertiges Hundefutter und Katzenfutter zu finden, das den Bedürfnissen unserer geliebten Vierbeiner gerecht wird.

Unsere Mahlzeiten sind nach dem Beutetierprinzip konzipiert und enthalten nur von mir auserlesene Zutaten. Meisterbarf legt großen Wert auf eine ausgewogene Ernährung, die alle wichtigen Nährstoffe enthält, die dein Tier braucht, um fit und vital zu bleiben.

Unser Futter ist nicht nur nahrhaft, sondern auch praktisch. Als Tierärztin mit einem vollen Terminkalender weiß ich, wie wichtig es ist, eine einfache und zeitsparende Lösung zu haben. Mit unserem Fütterungskonzept kannst du sicher sein, dass du deinem Tier nur das Beste bietest, ohne stundenlang in der Küche stehen zu müssen.

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Dr. Astrid Dahl

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