Mundgeruch beim Hund: Ursachen und Lösungen
Mundgeruch beim Hund ist keine Seltenheit und kommt in den meisten Fällen von mangelnder Zahnhygiene wie Zahnbelag oder Zahnstein. Bei einigen Hunden stecken hinter dem Mundgeruch eine Erkrankung im Maul- und Rachenbereich, minderwertiges Futter, Verdauungsprobleme oder Nierenprobleme.
Mundgeruch entsteht bei Hunden häufig durch den Abbau bestimmter Eiweißbestandteile durch Bakterien, wobei flüchtige Schwefelverbindungen entstehen und schließlich zu schlechtem Atem führen. Das geht aus der Studie „Effectiveness of oral care interventions on malodour in dogs“ von J. M. Croft et al. hervor, die 2022 in der Zeitschrift „BMC Veterinary Research“ erschien.
Mundgeruch ist bei Hunden weit verbreitet. Bei jedem Hund gibt es unterschiedliche Ursachen für den schlechten Atem, weshalb ein Besuch beim Tierarzt zu empfehlen ist. In der Fachsprache wird unangenehmer Mundgeruch bei Hunden auch Foetor ex ore oder Halitosis genannt. Gegen riechenden Atem helfen bei vielen Hunden bereits eine Futterumstellung und das regelmäßige Zähneputzen. Wir bieten in unserem Onlineshop von Meisterbarf hochwertiges Hundefutter und Kausnacks für die Zahnpflege des Hundes an.
Bei Hunden ist es wichtig, zwischen kurzfristigem Mundgeruch nach dem Fressen und andauerndem Mundgeruch zu unterscheiden. Riecht der Hundeatem beispielsweise unmittelbar nach dem Verzehr von besonders intensiv riechendem Futter unangenehm, muss das zunächst kein Grund zur Sorge sein. Hält der riechende Atem beim Hund über längere Zeit an oder kommt es zu weiteren Symptomen wie Gewichtsverlust, Schwäche, Appetitverlust oder Erbrechen, sollte die Ursache mit dem Tierarzt abgeklärt werden.
Wie häufig ist Mundgeruch bei Hunden?
Mundgeruch kommt bei knapp der Hälfte der Hunde vor und bei mindestens 80 % der erwachsenen Hunde im Alter von über 3 Jahren treten Parodontalerkrankungen auf. Das zeigte die Studie „Dog Owners' Perspectives on Canine Dental Health—A Questionnaire Study in Sweden“ von K. Brunius Enlund et al., die 2020 in der Fachzeitschrift „Frontiers in Veterinary Science“ veröffentlicht wurde.
Mundgeruch kommt bei Hunden sehr häufig vor und hat bei jedem Vierbeiner unterschiedliche Gründe. Bei Hunderassen mit eng stehenden Zähnen sammeln sich leichter Futterreste und Bakterien an, was häufiger zu Zahnbelägen führt. Kurzschnäuzige Rassen wie Bulldogge oder Mops sind aufgrund ihrer Kopfform und der häufig engen Platzverhältnisse im Maul besonders anfällig für Mundgeruch und Zahnprobleme.
Hunde, die schlingen und wenig kauen, haben öfter schlechten Atem, weil sie weniger von der mechanischen Reinigung durch Kauen profitieren. Viele Senioren Hunde neigen im Alter zu Zahnstein und Mundgeruch, wenn nicht auf eine passende Maulhygiene sowie auf individuell abgestimmtes Futter geachtet wird.
Was sind Ursachen für Mundgeruch beim Hund?
Die Hauptursachen für Mundgeruch beim Hund sind mangelnde Zahnhygiene und Zahnbeläge sowie Futterreste und die daraus entstehenden Bakterien. Diabetes, intensiv riechendes Futter, falsches oder unpassendes Futter, Nierenprobleme und Magen-Darm-Probleme sind häufige Ursachen für Mundgeruch beim Hund.
Was die Ursachen für Mundgeruch beim Hund genau sind, erklären wir nachstehend im Detail.
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Zahnbelag
Zahnbelag entsteht bei Hunden, wenn sich Bakterien und Bestandteile aus dem Speichel auf der Zahnoberfläche ablagern. Wird der Zahnbelag beim Hund nicht regelmäßig entfernt, verhärtet er sich und entwickelt sich zu Mundgeruch und Zahnstein. Optisch sichtbare gelbliche oder bräunliche Ablagerungen auf den Zähnen, gerötetes oder blutendes Zahnfleisch sowie ein unangenehmer Atem sprechen bei Hunden für mögliche Zahnbeläge.
Bleiben Zahnbeläge und Zahnstein lange unbehandelt, wird dies zu einer Parodontitis, was für lockere Zähne beim Hund sorgt. Neben Ablagerungen auf dem Zahn tragen auch Futterreste in Zahnzwischenräumen zum Mundgeruch beim Hund bei. Zahnbeläge entstehen bei Hunden durch unzureichende Zahnpflege und Maulhygiene, weshalb das regelmäßige Zähneputzen wichtig ist. Bereits entstandener Zahnstein lässt sich bei Hunden nicht durch normales Zähneputzen entfernen und sollte in der Tierarztpraxis professionell behandelt werden.
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Magen-Darm-Beschwerden
Bei einigen Hunden gehen Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen, Erbrechen oder Durchfall mit einem unangenehmen Atem einher. Manche Hunde reagieren empfindlich auf bestimmte Futtermittel oder leiden unter einer Futterunverträglichkeit oder Futtermittelallergie. Neben einem empfindlichen Magen kommen Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich als Ursache für Mundgeruch beim Hund infrage.
Treten Symptome wie Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen oder Veränderungen des Appetits zusammen mit dauerhaftem Mundgeruch beim Hund auf, sollte die Ursache tierärztlich abgeklärt werden. Vermehrtes Aufstoßen und Reflux verursachen unangenehm riechenden Atem beim Hund. Eine gestörte Darmflora oder chronische Magen-Darm-Erkrankungen gehen bei Hunden oft mit einem schlechten Atem einher.
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Minderwertiges Futter
Minderwertiges Futter führt bei Hunden in den meisten Fällen zu Verdauungsbeschwerden, Aufstoßen oder Blähungen, was wiederum zu Mundgeruch beiträgt. Vor allem schwer verdauliche Zutaten, zuckerreiche Snacks, stark verarbeitete Leckerli, künstliche Zusatzstoffe oder ungeeignete Essensreste sind für die Zähne, die Verdauung und die allgemeine Gesundheit des Hundes nicht ideal.
Hochwertige tierische Proteinquellen und gut verträgliche Zutaten unterstützen die Verdauung des Hundes und können den Atemgeruch beeinflussen. Es ist wichtig, dass Hunde eine bedarfsgerechte, ausgewogene und gut verträgliche Ernährung erhalten, die zu den individuellen Ernährungsbedürfnissen bezüglich des Alters, der Größe, des Aktivitätslevels, möglicher Unverträglichkeiten und des Gesundheitszustandes des Vierbeiners passt.
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Verzehr stark riechenden Futters
Der Verzehr stark riechenden Futters, wie zum Beispiel Pansen, Trockenfisch oder unangenehm riechende Kauartikel, ist eine einfache Erklärung für den Mundgeruch beim Hund. Im Falle von stark riechendem Futter ist der schlechte Atem des Hundes in den meisten Fällen nur vorübergehend und verschwindet nach einigen Stunden nach dem Verzehr wieder.
Besonders Futtermittel wie Fleisch, Innereien oder Fisch verursachen aufgrund ihrer intensiven Inhaltsstoffe einen zeitweise stärkeren Atemgeruch bei vielen Hunden. Solange der Atem nur nach bestimmten Futtermitteln riecht und sich anschließend wieder normalisiert, ist dies nicht besorgniserregend. Besteht der unangenehme Mundgeruch beim Hund unabhängig von der Futteraufnahme dauerhaft, sollte beim Tierarzt nach einer anderen Ursache gesucht werden.
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Bakterien oder Pilzbefall
Bakterien sind eine der häufigsten Ursachen für Mundgeruch beim Hund, denn sie lagern sich unter anderem im Zahnbelag, in Zahnfleischtaschen oder im Rachen des Vierbeiners. Bestimmte Bakterien im Hundemaul bilden bei ihrem Stoffwechsel Schwefelverbindungen, die zum unangenehm riechenden Atem beitragen. Neben Bakterien sind auch Infektionen im Bereich von Mund, Nase oder Rachen häufig für die Veränderung des Atemgeruchs verantwortlich.
Ein Pilzbefall ist als Ursache für Mundgeruch beim Hund möglich, kommt aber deutlich seltener vor als eine bakterielle Infektion. Oft treten Pilzinfektionen bei Hunden als Folge eines geschwächten Immunsystems oder bestimmter Erkrankungen auf, die unter anderem zu einem unangenehmen Atem, geröteten Schleimhäuten, vermehrtem Speichelfluss und Schluckbeschwerden führen.
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Entzündungen
Entzündungen an verschiedenen Stellen des Körpers führen bei vielen Hunden zu einem unangenehmen Mundgeruch. Eine Zahnfleischentzündung, Rachenentzündung, Magenschleimhautentzündung, chronische Darmentzündung wie IBD, Nasennebenhöhlenentzündung und Lungenentzündung sind Beispiele für häufige Entzündungen, die mit schlechtem Atem beim Hund einhergehen.
Entzündungen bei Hunden hängen häufig mit einer erhöhten Anzahl von Bakterien und der Bildung verschiedener Abbauprodukte zusammen, was über die Atemluft oder den Speichel einen unangenehmen Geruch verursacht. Besonders bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Entzündungen verstärkt sich der Mundgeruch beim Hund. Nicht nur Entzündungen im Maulbereich verursachen stark riechenden Atem beim Vierbeiner.
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Diabetes
Hat der Hund Diabetes, entsteht im Maul des Hundes oft ein süßlicher Geruch, der als schlechter Mundgeruch wahrgenommen wird. Der süßliche Geruch im Hundeatem entsteht durch die Bildung von Ketonkörpern, die bei einem hohen Mangel an Insulin vermehrt gebildet werden und über die Atemluft ausgeschieden werden. Ein ungewöhnlicher Atemgeruch allein bedeutet nicht automatisch, dass ein Hund Diabetes hat.
Treten beim Hund neben dem süßlichen Mundgeruch zusätzlich Symptome wie starker Durst, Gewichtsverlust, Schwäche, Teilnahmslosigkeit und Appetitveränderungen auf, sollte eine tierärztliche Untersuchung beim Vierbeiner erfolgen. Bei bereits bekanntem Diabetes beim Hund sollte eine deutliche Veränderung des Atemgeruchs besonders ernst genommen und mit dem Tierarzt abgeklärt werden.
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Nierenerkrankung
Bei einer fortgeschrittenen Nierenerkrankung reichern sich Abbauprodukte im Blut an, die beim Hund zu einem auffälligen, urinähnlichen Atemgeruch führen. Bei eingeschränkter Nierenfunktion werden Abbauprodukte nicht mehr ausreichend über den Urin ausgeschieden, was den Atem des Hundes urinartig oder ammoniakartig riechen lässt.
Der auffällige Mundgeruch beim Hund kann ein Hinweis auf eine fortgeschrittene Nierenfunktionsstörung oder Urämie sein. Bei einer Urämie treten beim Hund in den meisten Fällen zusätzlich zum riechenden Atem Symptome wie Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, starke Müdigkeit, vermehrter Durst, Dehydrierung und Schleimhautreizungen auf.
Was tun bei Mundgeruch beim Hund?
Bei Mundgeruch beim Hund sollte man ihm regelmäßig Zähneputzen, das Kauen durch feste Kauartikel oder Lebensmittel fördern und Hausmittel wie frische Petersilie füttern. Was genau gegen Mundgeruch bei Hunden hilft, hängt von seiner Ursache ab. Bei anhaltendem riechenden Atem beim Hund sollte man auf jeden Fall den Tierarzt aufsuchen.
Die gelegentliche Gabe von Kauartikeln zur Mundpflege, die eine Reinigung der Hundezähne ermöglichen, ist bei Mundgeruch bei Hunden besonders wirksam, weil dadurch Bakterien entfernt werden. Das ergab die Studie „Effectiveness of oral care interventions on malodour in dogs“ von J. M. Croft, die 2022 in der Zeitschrift „BMC Veterinary Research“ veröffentlicht wurde.
Was man bei Mundgeruch beim Hund am besten tun sollte, legen wir im Folgenden detailliert dar.
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Zähneputzen
Regelmäßiges Zähneputzen gehört zu den wichtigsten Maßnahmen, um die Zahngesundheit des Hundes zu unterstützen und Mundgeruch zu vermeiden. Für das Zähneputzen sollte man ausschließlich für Hunde geeignete Zahnpasta und eine passende Hundezahnbürste verwenden, denn Zahnpasta von Menschen ist aufgrund ihrer Inhaltsstoffe für Hunde nicht geeignet. Mit dem Zähneputzen sollte bereits im Welpenalter begonnen werden, damit Zahnbelag und Mundgeruch von Beginn an vermieden werden.
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Hochwertiges Futter geben
Man sollte seinem Hund hochwertiges Futter geben, um zur allgemeinen Gesundheit und zur Mundhygiene beizutragen. Hochwertiges Futter für Hunde enthält nur natürliche Komponenten und ist ohne künstliche Zusatzstoffe sowie ohne Industriezucker hergestellt. Ist das Futter gut verdaulich und auf die Bedürfnisse des Hundes abgestimmt, kommt es weniger zu Mundgeruch. Bei wiederkehrenden Verdauungsproblemen mit Mundgeruch ist eine tierärztliche Ernährungsberatung und eine Futterumstellung sinnvoll.
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Kräuter ins Futter mischen
Kräuter wie Petersilie, Basilikum, Pfefferminze oder Salbei werden als natürliche Möglichkeit gegen unangenehmen Atem ins Futter gemischt. Die intensiven ätherischen Öle und Chlorophyll in den Kräutern neutralisieren die Gerüche im Hundemaul teilweise. Kräuter ersetzen beim Hund keine Zahnpflege und behandeln keine Erkrankung, die hinter dem Mundgeruch steckt. Hundehalter sollten bei Mundgeruch beim Hund nicht beliebige Kräuter oder große Mengen davon verfüttern, da dies schädlich für den Vierbeiner ist.
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Feste Nahrungsmittel füttern
Die Fütterung fester Nahrungsmittel trägt zur natürlichen Reinigung der Zahnoberflächen des Hundes bei und verhindert dadurch Mundgeruch. Rohes Gemüse und Obst wie Karotten oder Äpfel, Kau-Snacks, rohe fleischige Knochen oder natürliche Dentasticks sorgen für einen mechanischen Abrieb der Zähne und entfernen Zahnbelag oder schützen davor. Feste Nahrungsmittel unterstützen zwar die Zahnpflege beim Hund, ersetzen das Zähneputzen und eine professionelle Zahnbehandlung bei Zahnstein oder einer Parodontitis aber nicht.
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Kautabletten einsetzen
Bei Hunden mit Mundgeruch lassen sich spezielle Kautabletten einsetzen, die Plaque mechanisch von der Zahnoberfläche reduzieren, die Bildung von Zahnstein verlangsamen und dadurch den schlechten Atem vermindern. Es ist wichtig zu beachten, dass Kautabletten nicht in jedem Fall die Ursache für Mundgeruch beim Hund beseitigen. Riecht der Hund stark oder dauerhaft aus dem Maul, sollte man nicht einfach nur den Geruch mit Kautabletten überdecken, sondern den Vierbeiner beim Tierarzt vorstellen.
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Tierarzt aufsuchen
Bleibt der Mundgeruch beim Hund trotz guter Zahnpflege und einer passenden Ernährung mit hochwertigem Futter bestehen, sollte man mit dem Vierbeiner den Tierarzt aufsuchen. Besonders wichtig ist die gründliche Kontrolle des Maul- und Rachenbereichs durch den Tierarzt. Beim Tierarzt werden zum Beispiel Zahnstein, Zahnfleischentzündungen, beschädigte Zähne, Fremdkörper oder Erkrankungen festgestellt, die zu Mundgeruch beim Hund führen.
Was füttern bei Mundgeruch beim Hund?
Bei kurzzeitigem Mundgeruch beim Hund sollte man Küchenkräuter wie Petersilie oder Basilikum, frische Obst- und Gemüsestücke oder rohe fleischige Knochen füttern. Etwas laktosefreier Naturjoghurt unterstützt die Verdauung des Hundes und bindet Gerüche, ein Löffel Kokosöl im Futter hat eine antibakterielle Wirkung im Maul.
Bei Mundgeruch sollten Hunde nur 100 % natürliches Futter und keine Produkte mit hohem Zuckeranteil erhalten. Bei unangenehm riechendem Atem kommt es zunächst darauf an, warum der Hund schlecht aus dem Maul riecht. Eine bestimmte Mahlzeit oder spezielle Lebensmittel beeinflussen den Atemgeruch kurzfristig, beseitigen aber keine bestehende Zahnerkrankung oder andere gesundheitliche Ursachen.
Bei anhaltendem Mundgeruch beim Hund sollte die Ernährung nicht die tierärztliche Untersuchung ersetzen, denn hinter dem schlechten Atem kann sich nicht nur ein Futterproblem, sondern auch eine Erkrankung verbergen. Bei Meisterbarf verkaufen wir ausschließlich natürliche Zutaten für die artgerechte, ausgewogene Ernährung deines Hundes.

