Was dürfen Hunde essen?
Hunde dürfen eine Kombination aus Fleisch oder Fisch, Gemüse und Obst, Nüssen und Gewürzen essen. Hunde dürfen zum Beispiel das Fleisch vom Pferd und Rind, Obst wie Birnen und Mangos sowie Gemüse wie Pilze, Gurken und Brokkoli essen. Zwiebeln, Avocado, Weintrauben und rohes Schweinefleisch dürfen Hunde nicht essen.
Eine Mischung aus tierischen und pflanzlichen Komponenten mit einem Verhältnis von 80:20 oder 70:30 ist bei Hunden wichtig, um artgerechte, ausgewogene Mahlzeiten zu schaffen. Wir von Meisterbarf verkaufen in unserem Onlineshop ausschließlich sichere und hochwertige Barf Produkte für die ausgewogene Ernährung deines Hundes.
Was Hunde alles essen dürfen, stellen wir in der folgenden Tabelle detailliert dar.
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Fleisch und Fisch |
Gemüse und Obst |
Nüsse |
Kräuter |
Milchprodukte |
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Huhn |
Bananen |
Erdnüsse |
Brennnessel |
Quark |
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Kaninchen |
Beeren |
Cashewkerne |
Basilikum |
Hüttenkäse |
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Wild |
Birnen |
Süßmandeln |
Kamille |
Joghurt |
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Lamm |
Feige |
Paranüsse |
Salbei |
Frischkäse |
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Pferd |
Papaya |
Haselnüsse |
Oregano |
Käse |
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Lachs |
Mango |
Pinienkerne |
Petersilie |
Buttermilch |
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Forelle |
Gurke |
Maronen |
Dill |
Kefir |
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Kabeljau |
Pilze |
Kokosnüsse |
Thymian |
Skyr |
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Thunfisch |
Brokkoli |
reife Walnüsse |
Rosmarin |
Sahne |
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Makrele |
Kohlrabi |
Katzengras |
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Dorsch |
Zucchini |
Minze |
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Sprotten |
Karotten |
Löwenzahn |
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Rind |
Spinat |
Kresse |
Fleisch und Fisch
Als Fleisch und Fisch für Hunde eignen sich zum Beispiel Fleisch vom Rind, Huhn, Kaninchen, Wild, Lamm, Pferd und Kalb sowie Lachs, Forelle und Kabeljau. Mit Ausnahme von Schwein und Wildschwein ist für die Fütterung von Hunden jede Fleisch- und Fischsorte auch roh geeignet.
Muskelfleisch oder Fisch sollte den größten Teil einer Hundemahlzeit ausmachen, da die Vierbeiner Semi-Karnivoren sind und deshalb jeden Tag Fisch oder Fleisch als primäre Nahrungsquelle benötigen. Fleisch enthält für Hunde hochwertige Proteine, Vitamine der Gruppen A, B, C, E und K sowie Spurenelemente wie Zink, Eisen und Selen. Fisch liefert den Vierbeinern wertvolle Omega-3-Fettsäuren für Haut, Fell, Gelenke und Herz.
Welches Fleisch dürfen Hunde essen?
Welches Fleisch Hunde essen dürfen, erklärt die nachstehende Liste im Detail.
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Rind: Rindfleisch ist für Hunde geeignet, da es sehr proteinreich, eisenhaltig und relativ fetthaltig ist.
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Huhn: Hunde dürfen Hühnerfleisch fressen, weil es sehr mager, proteinreich und gut bekömmlich ist.
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Kaninchen: Kaninchenfleisch eignet sich für Hunde, da es kalorienarm, proteinreich und hypoallergen ist.
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Wild: Wildfleisch wie Reh-, Fasan- und Hirschfleisch ist für Hunde geeignet, da es proteinreich, hypoallergen und fettarm ist.
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Lamm: Lammfleisch eignet sich für Hunde, weil es für sie gut bekömmlich, eisen- und zinkhaltig sowie mager ist.
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Pferd: Hunde dürfen Pferdefleisch essen, weil es hypoallergen, mager und proteinreich ist.
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Kalb: Kalbfleisch ist für Hunde geeignet, da es leicht verdaulich, fettarm und nährstoffreich ist.
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Pute: Hunde dürfen Putenfleisch essen, weil es mager, eiweißhaltig und nährstoffreich ist.
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Ente: Hunde dürfen Entenfleisch fressen, weil es proteinreich, leicht verdaulich und hypoallergen ist.
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Gans: Gänsefleisch ist für Hunde geeignet, da es Energie liefert sowie proteinreich und hypoallergen ist.
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Exoten: Exotenfleisch eignet sich für Hunde, weil es hypoallergen, kalorienarm, fettarm und eisenhaltig ist. Exotenfleisch ist zum Beispiel Fleisch vom Strauß, Känguru, Zebra, Lama, Rentier, Elch oder Kamel.
Welchen Fisch dürfen Hunde essen?
Welchen Fisch Hunde essen dürfen, ist der nachfolgenden Liste detailliert zu entnehmen.
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Lachs: Lachs eignet sich für Hunde, da er reich an Omega-3-Fettsäuren, hochwertigem Protein und Vitamin D ist.
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Forelle: Hunde dürfen Forelle essen, weil sie leicht verdaulich, proteinreich und reich an ungesättigten Fettsäuren ist.
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Kabeljau: Kabeljau ist für Hunde geeignet, da er relativ fettarm, gut bekömmlich und reich an hochwertigem Eiweiß ist.
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Makrele: Hunde dürfen Makrele essen, weil sie viele Fettsäuren, Proteine und wichtige Vitamine liefert.
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Thunfisch: Thunfisch eignet sich für Hunde, da er nährstoffreich ist und wertvolle ungesättigte Fettsäuren aufweist.
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Dorsch: Dorsch ist für Hunde geeignet, weil er leicht verdaulich, relativ fettarm und reich an Vitaminen ist.
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Sprotten: Hunde dürfen Sprotten fressen, weil sie reich an Fettsäuren, Calcium und wertvollem Protein sind.
Wie viel Fleisch und Fisch dürfen Hunde essen?
Hunde dürfen so viel Fleisch und Fisch essen, dass die Komponenten 70 - 80 % einer Mahlzeit ausmachen. Zu den 70 - 80 % der Hundenahrung gehören neben Muskelfleisch auch Pansen, Innereien und Knochen. Fisch sollte wegen möglicher Schwermetallbelastung und des Fettgehalts nicht täglich und nicht ausschließlich gefüttert werden. Zu viel Fleisch und Fisch führt bei Hunden zu einem Nährstoffungleichgewicht.
Obst und Gemüse
Hunde dürfen an Obst und Gemüse unter anderem Beeren wie Brombeeren, Erdbeeren und Blaubeeren, Äpfel, Bananen, Salat, Gurken, Spinat, Karotten, Pastinaken und Zucchini essen. Obst und Gemüse sollten für Hunde gründlich gewaschen und klein geschnitten werden. Kerne und Steine im Obst sind für Hunde zu entfernen.
Bei allen Gemüse- und Obstsorten für Hunde sollte man die Schale und alle grünen Stellen sowie alle Blätter und Strünke entfernen. Reifes Gemüse und Obst sind aufgrund der enthaltenen Ballaststoffe, Spurenelemente, Mineralien und Vitamine wichtig für das Wohlbefinden des Hundes sowie für das Wachstum von Welpen.
Welches Obst und Gemüse dürfen Hunde essen?
Welches Obst Hunde essen dürfen, beschreiben wir in der folgenden Liste im Detail.
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Apfel: Apfel ist für Hunde geeignet, da er Vitamine A, B, C, E und K sowie Ballaststoffe und Biotin enthält.
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Bananen: Bananen sind für Hunde geeignet, da sie sich unter anderem aus Magnesium, Kalium, Calcium und Vitamin C zusammensetzen.
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Beeren: Hunde dürfen Beeren wie Himbeeren, Erdbeeren, Blaubeeren und Brombeeren essen, weil sie sich unter anderem aus Vitamin C, B und E sowie wichtigen Mineralien zusammensetzen.
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Birne: Birne eignet sich für Hunde, weil sie beispielsweise Vitamin A und C sowie Kalium, Folsäure und Ballaststoffe aufweist.
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Feigen: Feigen sind für Hunde geeignet, da sie Vitamin B und E sowie Calcium, Eisen, Phosphor, Zink und Magnesium enthalten.
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Papaya: Hunde dürfen Papaya essen, weil das Obst sich unter anderem aus Vitamin A, C, E und K sowie Calcium und Magnesium zusammensetzt.
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Mango: Mango eignet sich für Hunde, da dieses Obst Vitamine A, B, C und E sowie Magnesium, Calcium und Kalium enthält.
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Ananas: Ananas ist für Hunde geeignet, weil sie Vitamin B und C sowie Kalium, Eisen, Zink und Magnesium aufweist.
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Pfirsich: Hunde dürfen Pfirsich essen, da er sich unter anderem aus Vitamin A und C sowie Kalium und Ballaststoffen zusammensetzt.
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Nektarine: Nektarine eignet sich für Hunde, weil sie Vitamin A, Kalium, Calcium und Eisen enthält.
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Melonen: Melonen wie Wassermelone und Honigmelone sind für Hunde geeignet, da sie Vitamin A, B und C sowie Kalium und Calcium aufweisen.
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Aprikosen: Hunde dürfen Aprikosen essen, weil sie Vitamin A, Ballaststoffe, Kalium, Eisen und Calcium enthalten.
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Orange: Orange ist für Hunde in kleinen Mengen geeignet, da sie Vitamin C, Kalium und Ballaststoffe aufweist.
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Mandarinen: Mandarinen eignen sich für Hunde, weil sie sich unter anderem aus Vitamin A und C sowie Pektin, Magnesium und Calcium zusammensetzen.
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Granatapfel: Granatapfel ist für Hunde geeignet, da er Antioxidantien, Vitamin C, Kalium und Ballaststoffe aufweist.
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Kirschen: Hunde dürfen Kirschen essen, weil sie Vitamine B und C, Calcium, Magnesium sowie Folsäure enthalten.
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Kiwi: Hunde dürfen Kiwi fressen, da sie Vitamin B, C und E sowie Calcium, Kalium, Phosphor und Eisen aufweist.
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Reife Tomaten: Reife Tomaten eignen sich für Hunde, weil sie sich unter anderem aus Vitamin C, Kalium und sekundären Pflanzenstoffen zusammensetzen.
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Datteln: Datteln sind für Hunde geeignet, da sie Vitamin B und K, Magnesium, Kalium sowie Ballaststoffe enthalten.
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Pflaumen: Hunde dürfen Pflaumen essen, weil sie Vitamin A und C sowie Kalium, Ballaststoffe und Calcium aufweisen.
Welches Gemüse Hunde essen dürfen, zeigt die nachstehende Liste detailliert.
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Gurken: Gurken enthalten Vitamin B, C und K, Eisen und Kalium sowie Ballaststoffe. Gurken dürfen von Hunden roh gefressen werden.
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Pilze: Pilze wie Champignons, Steinpilze, Pfifferlinge oder Austernpilze enthalten für Hunde Vitamine B, D, E und K sowie Eisen und Phosphat. Pilze sind für Hunde vor dem Verzehr zu kochen.
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Brokkoli: Brokkoli enthält Vitamin A, B, C, D, E und K sowie Kalium, Zink und Eisen. Brokkoli muss für Hunde vor dem Verzehr gekocht werden.
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Kohlrabi: Kohlrabi weist für Hunde Vitamin A, B und C sowie Kalium, Calcium, Magnesium, Fluorid und Folsäure auf.
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Zucchini: Zucchini enthält Vitamin A, B, C und E sowie Phosphor und Calcium. Zucchini muss für Hunde gekocht werden.
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Karotten: Karotten dürfen roh und gekocht von Hunden gefressen werden. Karotten enthalten wichtiges Vitamin A, C und E, Carotin sowie Ballaststoffe.
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Spinat: Spinat liefert den Hunden Vitamin C, Kalium, Eisen und Magnesium, muss aber vorher für Hunde gekocht werden.
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Rote Bete: Rote Bete ist für Hunde ein Lieferant von Vitamin B und C sowie Ballaststoffen und Eisen. Hunde dürfen Rote Bete roh und gekocht essen.
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Blumenkohl: Blumenkohl ist zu kochen und enthält für Hunde essenzielles Vitamin C, Kalium und Phosphor.
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Salat: Salat wie Eisbergsalat, Feldsalat oder Rucola liefert Hunden Vitamin A, B und C sowie Folsäure, Zink und Eisen.
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Pastinaken: Pastinaken weisen Vitamin C und K sowie Calcium, Phosphor und Magnesium auf und werden auch roh von Hunden vertragen.
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Kürbis: Hunde dürfen Kürbis essen, weil Kürbis Vitamin A und E sowie Kalium, Eisen und Zink enthält. Kürbis muss vor dem Verzehr gekocht werden.
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Kartoffeln: Kartoffeln weisen Vitamin B und C sowie Proteine und Kohlenhydrate auf. Kartoffeln sind für Hunde unbedingt vor Verzehr zu kochen.
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Süßkartoffeln: Süßkartoffeln enthalten Vitamine A, B und C sowie Kalium und Ballaststoffe, Süßkartoffeln dürfen auch roh von Hunden verzehrt werden.
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Fenchel: Fenchel ist für Hunde roh und gekocht geeignet und weist Vitamin C, Calcium, Magnesium sowie Kalium auf.
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Spargel: Spargel enthält Vitamin A und K, Folsäure, Phosphor, Eisen, Calcium sowie Kalium. Spargel sollte für Hunde gekocht werden.
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Sellerie: Sellerie liefert Hunden Vitamin A, C und K sowie Kalium, Eisen und Calcium und ist für die Vierbeiner roh sowie gekocht geeignet.
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Rote Paprika: Rote Paprika ist für Hunde in kleinen Mengen roh und gekocht gut verträglich. Rote Paprika enthält viel Vitamin A, C und E sowie Kalium und Antioxidantien.
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Mais: Mais weist Vitamin A, B und E, Kalium sowie Magnesium auf und ist für den Hund im Vorhinein zu kochen.
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Chicorée: Chicorée enthält für Hunde wichtiges Vitamin A, B, C und K sowie Folsäure, Calcium und Magnesium.
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Grünkohl: Grünkohl weist Vitamin A, C und K sowie Kalium, Eisen, Magnesium und Calcium auf. Grünkohl darf dem Hund roh und gekocht gefüttert werden.
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Chinakohl: Chinakohl darf von Hunden roh gefressen werden. Chinakohl enthält Vitamin A, C und K sowie Folsäure, Eisen, Magnesium, Kalium und Calcium.
Wie viel Obst und Gemüse dürfen Hunde essen?
Hunde dürfen 20 - 30 % einer Mahlzeit an Obst und Gemüse essen. Die 20 - 30 % im Hundefutter sollten sich aus 75 % Gemüse und 25 % Obst zusammensetzen. Hunde sollten Obst aufgrund des Fruchtzuckers in kleineren Mengen fressen. Jede neu eingeführte Obst- und Gemüsesorte ist bei Hunden zunächst in geringen Mengen zu testen, bevor sie fest in die Ernährung integriert wird.
Nüsse
Hunde dürfen Nüsse wie Erdnüsse, Cashewkerne, Süßmandeln, Paranüsse, Haselnüsse, Pinienkerne, Maronen, Kokosnüsse und reife Walnüsse essen. Nüsse dürfen Hunden ausschließlich ohne Salz, ohne Gewürze und ohne Schale gefüttert werden. Nüsse liefern Hunden Eisen, Selen, Kalium, Magnesium und hochwertige Fettsäuren.
Alle Nüsse sollten bei Hunden immer zunächst auf Allergien getestet werden, bevor sie in den Hundenapf integriert werden. Nüsse werden Hunden immer klein gehackt oder gemahlen gefüttert, um sie besser verdaulich zu machen. Ganze Nüsse stellen eine Erstickungsgefahr für Hunde dar.
Welche Nüsse dürfen Hunde essen?
Welche Nüsse Hunde essen dürfen, präsentiert die folgende Liste im Detail.
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Erdnüsse: Erdnüsse sind sehr eiweißreich und enthalten für Hunde Vitamin B3, Folsäure und gute Fette.
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Cashewkerne: Cashewkerne enthalten Magnesium, Eiweiß und Antioxidantien, sollten Hunden aber wegen des hohen Fettgehalts nur sehr wenig gefüttert werden.
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Süßmandeln: Süßmandeln weisen Vitamin E und Ballaststoffe auf, die die Zellen des Hundes schützen und seine Verdauung fördern. Süßmandeln sollten Hunden nur sehr selten gefüttert werden und sind allgemein ungeeignet für die Ernährung der Vierbeiner, weil sie zu viel Fett enthalten. Süßmandeln bergen für Hunde das Risiko, dass sie sich äußerlich nicht von den für die Fellnasen hochgiftigen Bittermandeln unterscheiden.
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Paranüsse: Paranüsse enthalten wertvolles Selen, Magnesium und Calcium, die für das Immunsystem, die Nervenfunktion und die Knochen des Hundes wichtig sind.
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Haselnüsse: Haselnüsse liefern dem Hund Vitamin E, B-Vitamine und Magnesium, die wichtig für die Haut, den Stoffwechsel sowie die Muskeln sind.
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Pinienkerne: Pinienkerne sind reich an Omega-Fettsäuren und Vitamin E, aber aufgrund des Kaloriengehalts nur in sehr kleinen Mengen für Hunde geeignet.
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Maronen: Maronen oder Esskastanien sind für Hunde leicht verdaulich und enthalten weniger Fett als andere Nüsse.
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Kokosnuss: Kokosnuss enthält Laurinsäure, die bei Hunden antibakteriell und antiparasitär wirken soll.
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Reife Walnüsse: Frische, reife Walnüsse enthalten hochwertige Vitamine und weisen für Hunde etwas mehr Fett auf.
Wie viel Nüsse dürfen Hunde essen?
Kleine Hunde dürfen 1 - 2 Nüsse, mittelgroße Vierbeiner 2 - 4 und große Hunde dürfen eine kleine Handvoll sicherer, gehackter Nüsse essen. Die ungesättigten Fettsäuren in den Nüssen liefern Hunden zwar wertvolle Energie, begünstigen im Übermaß aber Übergewicht, Pankreatitis und Verdauungsbeschwerden. Die Fütterung der Vierbeiner mit Nüssen ist nur in kleinen Mengen zulässig.
Kräuter
Hunde dürfen Kräuter wie Brennnessel, Basilikum, Kamille, Salbei, Oregano, Petersilie, Dill und Thymian essen. Viele Kräuter wirken beruhigend, fördern die Verdauung des Hundes oder liefern ihm wichtige Vitamine und Mineralien. Kräuter sollten Hunden nur in kleinen Mengen und möglichst frisch gefüttert werden.
Welche Kräuter dürfen Hunde essen?
Welche Kräuter Hunde essen dürfen, stellt die nachfolgende Liste detailliert dar.
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Brennnessel: Brennnessel ist für Hunde reich an Eisen, Calcium sowie Vitamin C und unterstützt die Harnwege sowie den Stoffwechsel.
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Basilikum: Basilikum enthält für Hunde wichtige Antioxidantien und kann entzündungshemmend wirken.
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Kamille: Kamille enthält sekundäre Pflanzenstoffe und beruhigt den Magen sowie den Darm des Hundes.
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Salbei: Salbei weist Gerbstoffe auf und unterstützt die Verdauung sowie die Maul- und Zahngesundheit des Hundes.
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Oregano: Oregano ist für Hunde reich an Vitaminen sowie Eisen und wirkt stark antibakteriell.
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Petersilie: Petersilie enthält Vitamin A, C und K, was das Immunsystem des Vierbeiners unterstützt.
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Dill: Dill weist ätherische Öle sowie viel Kalium auf und wirkt beruhigend auf den Hundemagen.
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Thymian: Thymian enthält Thymol, befreit die Atemwege und unterstützt die Verdauung des Hundes.
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Rosmarin: Rosmarin weist Antioxidantien auf und wirkt sich positiv auf das Immunsystem, die Gelenke und die Nerven des Vierbeiners aus.
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Katzengras: Katzengras enthält viele Ballaststoffe, was eine gesunde Verdauung begünstigt.
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Minze: Minze erfrischt aufgrund des enthaltenen Menthols den Atem und beruhigt den Hundemagen.
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Löwenzahn: Löwenzahn weist Vitamin A sowie Kalium auf und unterstützt die Leber sowie die Verdauung des Vierbeiners.
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Kresse: Kresse ist reich an Vitamin C, Eisen und sekundären Pflanzenstoffen, stärkt das Immunsystem der Hunde und regt die Verdauung an.
Wie viel Kräuter dürfen Hunde essen?
Hunde dürfen einen ½ Teelöffel Kräuter pro 5 kg Körpergewicht essen. Kräuter sollten Hunden nur in Maßen gegeben werden und sie sollten nicht mehr als 1 % der täglichen Futtermenge des Vierbeiners ausmachen. Kräuter sollten für Hunde keinen großen Teil des Hundefutters ausmachen, sondern nur als Topping der Nahrung eingesetzt werden.
Milchprodukte
Für Hunde eignen sich Milchprodukte wie Quark, Hüttenkäse, Frischkäse, Joghurt, Buttermilch, Käse und Kefir. Frischkäse, Sahne, Buttermilch und Kefir sollten Hunde nur in Maßen fressen, weil diese Milchprodukte fetthaltiger sind. Milchprodukte liefern dem Hund unter anderem hochwertige Proteine und Calcium.
Hunde sollten stets fettarme und laktosefreie Milchprodukte zu sich nehmen, da viele der Vierbeiner laktoseintolerant sind. Der Grund für die Laktoseintoleranz von Hunden ist das Fehlen des Enzyms Laktase, mit dem sie Laktose spalten. Laktosefreie oder laktosearme Milchprodukte sind die beste Wahl für den Hund, sofern er keine Milcheiweißallergie hat.
Welche Milchprodukte dürfen Hunde essen?
Welche Milchprodukte Hunde essen dürfen, ist der nachstehenden Liste im Detail zu entnehmen.
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Quark: Quark ohne Zusätze eignet sich für Hunde, da er proteinreich ist sowie Calcium und essenzielle Aminosäuren enthält.
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Hüttenkäse: Hüttenkäse ist für die meisten Hunde sehr gut verträglich, da er wenig Laktose, viele Proteine und nur sehr wenig Fett aufweist.
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Joghurt: Laktosefreier, zuckerfreier Naturjoghurt ist für Hunde geeignet, weil er ihnen Calcium, B-Vitamine, Jod und Magnesium liefert.
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Käse: Geeignete Käsesorten für Hunde sind unter anderem Emmentaler, Gouda, Parmesan und Butterkäse.
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Frischkäse: Laktosefreier Frischkäse eignet sich für Hunde in Maßen, da er den Vierbeinern Proteine, Calcium und Vitamine spendet.
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Buttermilch: Buttermilch ist für Hunde ein Lieferant von Calcium, essenziellen Aminosäuren und Phosphor.
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Kefir: Kefir ist eine geeignete probiotische Quelle für Hunde und fördert die Darmgesundheit des Vierbeiners.
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Skyr: Skyr eignet sich für Hunde, weil er Eiweiß, Calcium und B-Vitamine bei relativ wenig Fett aufweist.
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Sahne: Sahne ist zwar reich an Kalorien, bietet dem Hund aber hochwertiges Calcium und Kalium.
Wie viel Milchprodukte dürfen Hunde essen?
Hunde dürfen zum Beispiel 1 EL Quark pro 5 kg Körpergewicht und 50 g Hüttenkäse pro 5 kg Körpergewicht sowie 1 - 3 Esslöffel Joghurt und gelegentlich 1 - 3 Esslöffel Frischkäse fressen. Je mehr Fett und Laktose Milchprodukte enthalten, desto weniger dürfen die Vierbeiner davon fressen. Milchprodukte sollten nur in geringen Mengen und nicht als Hauptmahlzeit an Hunde verfüttert werden.
Eier
Hunde dürfen gekochte Eier essen, da sie in diesem Zustand am sichersten für die Vierbeiner sind. Rohes Eiweiß enthält Avidin, das bei Hunden einen gefährlichen Biotinmangel auslöst. Mit rohem Eigelb, vor allem bei alten Eiern, besteht für die Vierbeiner das Risiko für eine Salmonelleninfektion.
Bei sehr frischen, vorschriftsmäßig gelagerten Eiern darf der Hund das Eigelb roh essen. Neben Eiweiß und Eigelb ist auch die Fütterung der Eierschalen für Hunde geeignet, da diese dem Vierbeiner hochwertiges Calcium für die Knochen und Zähne liefern. Die Eierschalen müssen abgekocht und dann im Mixer oder Mörser zu feinem Pulver verarbeitet werden, damit keine Verletzungsgefahr für den Hund entsteht.
Kohlenhydrate wie Reis und Nudeln
Hunde dürfen Kohlenhydrate wie Reis und Nudeln, aber auch Haferflocken, altes Brot sowie Hülsenfrüchte wie Bohnen und Erbsen essen. Kohlenhydrate liefern Hunden Energie und unterstützen die Verdauung. Reis, Nudeln und Hülsenfrüchte müssen für Hunde immer gekocht werden, um sie optimal verdaulich zu machen.
Haferflocken müssen Hunden eingeweicht oder als Haferschleim gefüttert werden, damit sie für die Vierbeiner verträglich sind. Brot für Hunde muss 2 - 3 Tage alt sein und sollte den Vierbeinern nur in kleinen Mengen gegeben werden. Kohlenhydrate sollten nur einen kleinen Teil der Hundeernährung ausmachen und dürfen für die Tiere nicht gesalzen oder anderweitig gewürzt sein.
Was dürfen Hunde nicht essen?
Was Hunde nicht essen dürfen, stellt die folgende Liste im Detail dar.
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Zwiebeln
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Knoblauch
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Weintrauben
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Rosinen
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Schokolade
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Avocado
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Xylit
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Lauchgewächse
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Rohe Nachtschattengewächse
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Rohes Schweinefleisch
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Bittermandeln
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Unreife Walnüsse
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Muskatnuss
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Pekannüsse
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Macadamianüsse
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Zitronen
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Limetten
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Weichkäse
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Schmelzkäse
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Grüne Paprika
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Steine und Kerne von Obst
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Rohe Hülsenfrüchte
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Rohwurst (z.B. Salami, Schinken)
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Scharfe Gewürze (z.B. Chili, Pfeffer, Curry)
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Gekochte Knochen
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Frischer Hefeteig
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